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Ospels Alphütte steht auf dem Boden der Waadtländer Gemeinde Rougemont, in der Nähe von Gstaad. Dort, auf 1300 Meter über Meer, will Ospel seine Pläne eines Reduits in der Natur verwirklichen.
Doch damit stösst er auf Widerstand. Bereits als er das Gesuch für einen Umbau bei der Gemeinde einreichte, hagelte es Einsprachen. Trotzdem erteilte die Gemeinde Ospel danach die Baubewilligung.
Er will in der Alphütte eine Dusche einbauen. Eine solche gibt es noch nicht. Zudem will er ein Zimmer vergrössern und vor dem Haus Parkplätze erstellen.
Weitere Einsprache
Trotz Baubewilligung kann Ospel mit dem Umbau noch nicht loslegen. Laut der Zeitung «Berner Oberländer» ist eine weitere Einsprache eingereicht worden. Deshalb geht der Bauknatsch jetzt an eine weitere Instanz, ans Waadtländer Verwaltungsgericht, schreibt die Zeitung.
Das Grundstück von Ospel umfasst über 57000 Quadratmeter und liegt in der Landwirtschaftszone. Zuerst wurde das Land Bauern angedient. Weil jedoch kein Landwirt die Alp kaufen wollte, konnte sie Marcel Ospel übernehmen. (pft)
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Marcel Ospel stösst mit seinen Umbauplänen auf der Alp auf Widerstand. (Toini Lindroos)