Ehrlicher Finder Holländer findet 28'000 Euro im Schnee

ZÜRICH - Glück gehabt! Ein Mann hatte gestern in Zürich ein Brillenetui mit 28'000 Euro im Schnee verloren. Nun hat er sein Geld wieder – dank eines ehrlichen Finders.

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Ein 49-jähriger Mann machte am Donnerstagmorgen den Fund seines Lebens. Er fand in einem Sonnenbrillenetui rund 28'000 Euro. Das Etui lag im Stadtzürcher Kreis 6 im Schnee vergraben.

Doch statt den Wahnsinnsfund einfach einzustecken, gab der ehrliche Niederländer das Geld auf einem Polizeiposten ab, wie die Stadtpolizei Zürich heute mitteilt. Von dort ging das Geld weiter ins Fundbüro der Stadt Zürich.

Die Mitarbeitenden des Fundbüros stiessen bei ihren Abklärungen auf einen 31-jährigen Mann, der den Verlust von rund 28'000 Euro gemeldet hatte. Der Mann wurde umgehend kontaktiert und konnte beweisen, dass er der Besitzer des gefundenen Bargeldes ist.

Der Holländer habe für seine Ehrlichkeit auf jeden Fall Anrecht auf einen Finderlohn, heisst es bei der Polizei. Gemäss des Schweizerischen Zivilgesetzbuches hat ein Finder Anspruch auf den Ersatz seiner Auslagen sowie auf einen angemessenen Finderlohn; als angemessen gelten zehn Prozent. (SDA/fss)

Publiziert am 13.01.2017 | Aktualisiert am 13.01.2017
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5 Kommentare
  • Charles  Meyer , via Facebook 13.01.2017
    Habe mal in Homer,Alaska die Bank Maschine benuetzen wollen.Zuerst ging gar nichts.die Karte wollte nicht reingehen.Dann drueckte ich den 100 Dollar Knopf und 100 Dollar kamen raus und die Karte.Am naechsten Tag ging ich zur Bank mit den 100Dollar und der Karte und gab es dem Bank personal mit meiner E- mail Adresse um vieleicht ein Thank you zu erhalten.Leider habe ich vergeblich gehofft.
    Naechstest mal werde ich warscheindlich anders handeln.
  • Jens  Goldmann 13.01.2017
    Habe vor vielen Jahren auf einer Müllkippe im Abfall eine Blechschachtel gefunden darin waren diverse echt Goldene Schmuckstücke. Da ich annahm dass diese versehentlich weggeworfen wurden, suchte ich weiter und fand die Adresse auf einen Briefumschlag. Ich brachte den Schmuck der ehemaligen Besitzerin zurück. Diese beschuldigte mich zum Dank aufs chlimmste ich hätte das Zeug gestohlen. Gottlob hatte ich einen Zeugen. Die Frau war die Grossmutter eines Transportunternehmers aus Dintikon.
    • Anna  Rusch 14.01.2017
      @Goldmann: Vor Jahren wurden an Oldtimern im Seminarhotel am Ägerisee/ZG die Kühlerfiguren entwendet. Es waren die Kinder von reichen ausl. Ansässigen gewesen. Da ich sie gesehen hatte, bag ich den Hinweis. Dank kam von diesen reichen Autobesitzern keiner! Ein Deutscher, der seine alte Jaguarfigur zurückbekam beschimpfte mich, was ich denn von ihm wolle, er habe genug an Reparaturen zu bezahlen...
  • Rodolfo  Giavelottino 13.01.2017
    Das Blickfoto will uns glauben machen, mit 5er, 10er und 20er-Noten könne man 28000 Euro in ein Brillenetui stopfen......entweder waren es Monopolyscheinchen oder der Riese Goliath hat sein Brillenetui verloren. In meinem Brillenetui hätten nicht mal 1000 Euro platz.
  • Kurt  Werner aus Oetwil am See
    13.01.2017
    Ach herjehr- habe mal 18 000 Fr. in EU und Fr. in meinem Taxi gefunden. Nach einigen telefonaten die Verlierer, Touristen - in einem Hotel wiedergefunden. Das Geld dort auch wieder abgeliefert. Vom einem Finderlohn, Kosten ( Anfahren des Hotels verzichtet ) Sollte doch für einen waschechten Schweizer selbstverständlich sein !