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Der 51-Jähriger Schweizer fuhr zur Wohnung seiner von ihm getrennt lebenden Frau– dort zückte er seine einstige Dienstwaffe und erschoss die Ehefrau und Mutter der zwei gemeinsamen Kinder. Die Frau starb an noch Ort und Stelle.
Nach seiner Tat informierte der Mann selbst die Polizei und liess sich von den rund zwanzig anrückenden Polizisten widerstandslos festnehmen. Der Mann benutzte für seine Tat eine Pistole vom Typ SIG 210. «Wir können mittlerweile bestätigen, dass es sich um die ehemalige Armeewaffe des Mannes handelt», sagte ein Sprecher der Kantonspolizei Neuenburg gegenüber «blick.ch».
Der Mann habe die Waffe nach Beendigung seines Militärdienstes aufbewahrt. Dass der ehemalige Armeeangehörige noch im Besitz der Waffe gewesen war, sei nicht aussergewöhnlich. «Unter gewissen Umständen können die Waffen behalten werden», so der Sprecher.
Die gemeinsamen Kinder des Paares wurden psychologisch betreut und in die Obhut eines Familienmitgliedes gegeben. Die Ermittlungen über die genaueren Hintergründe zur Tat laufen noch. (gux)
Der Mann erschoss die Ehefrau mit seiner ehemaligen Ordonnanzpistole, einer SIG 210 (Symbolbild).- Biglobe.ne