Drei gewinnen je 23 Lotto-Millionen Das müssen Sie wissen, liebe Gewinner!

Drei glückliche Menschen teilen sich seit gestern Abend den Rekord-Lotto-Jackpot von gut 70 Millionen Franken. Je nachdem, wo die Gewinner wohnen, warten nun unterschiedlich hohe Steuern auf sie.

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Seit gestern Abend haben unglaubliche 70130085 Franken und 90 Rappen neue Besitzer. Drei Lottospieler aus der Deutschschweiz haben die 7, 13, 18, 24, 28, 33 und die Glückszahl 6 getippt und teilen sich den grössten Jackpot aller Zeiten im Schweizer Zahlenlotto. Das macht für jeden der Glücklichen 23376695 Franken und 30 Rappen – vor Steuern, wohlgemerkt.

Happige Steuern

Diese können laut den Online-Steuerrechnern recht unterschiedlich sein. Im Steuerparadies Zug wären rund 2,7 Millionen Franken, im Aargau und in St. Gallen fast doppelt so viel, rund 5,3 Millionen, und in Zürich sogar rund 6,7 Millionen fällig. In der Steuerhölle Bern dagegen profitieren Lottogewinner von Spezialsteuersätzen.

«Wir weisen die Gewinner darauf hin, dass sie mit einem Umzug bis zum 31. Dezember vielleicht massiv Steuern sparen können», sagt Swisslos-Sprecher Willy Mesmer. Er wird die Gewinner persönlich anrufen – sobald sie sich gemeldet haben oder, wenn sie online gespielt haben, ausfindig gemacht sind.

Mesmer hat die Ziehung gestern Abend persönlich überwacht. Und er ist froh, dass nach 48 Spielen ohne Sechser der Jackpot geleert ist. «Irgendwann muss man wieder neu anfangen.» Und ihn freut, dass es gleich drei Glückliche gibt: «Auch wenn sie teilen müssen, kriegen sie immer noch  einen schönen Batzen.»

7, 13, 18, 24, 28, 33 und 6 sind die Glückszahlen, die Millionen bringen.

Publiziert am 18.12.2016 | Aktualisiert am 13.01.2017
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14 Kommentare
  • Alex  Zogg aus Ebikon
    18.12.2016
    Warten mit dem einlösen bis Januar 2017 danach haben die Gewinner fast ein Jahr Zeit um sich eine günstige Wohngemeinde zu finden es Lohnt sich
    • Lukas  Wey 18.12.2016
      Gut gemeinter aber falscher Ratschlag !! Für die Besteuerung ist das Datum des Gewinnes, Verdienstes, Ertrages etc. massgebend. Auch wenn Sie beispielsweise ihrem Dezember Lohn erst im Februar 17 holen, verdient unf verbucht wurde er trotzdem im Dezember.
  • Urs  Hagen 18.12.2016
    Eigentlich eine Sauerei, die Gelder sind alle schon als Einkommen versteuert. Der Staat ist schlimmer als eine Prostituierte, der nimmt Geld ohne Gegenleistung. Da würde ich hurtig eine Hütte im Kanton Zug kaufen auch wenn ich schon eine dort habe, rentiert alleweil und als Wohnsitz ist der Kanton Zug auch nicht schlecht.
  • Reto  Zünser 18.12.2016
    Ist man in Deutschland oder Österreich steuerpflichtig, fallen überhaupt keine Steuern an. Das ist gerecht, da das Lotto selbst ja schon eine – freiwillige – Steuerzahlung an den Staat ist.
    Selber habe ich ja nur drei richtige, ich bin aber den Gewinnern gerne bei der Organisation behilflich.
  • Regula  Hiltebrand- Boos , via Facebook 18.12.2016
    Mit diesem tollen Gewinn könnten doch einzelne Gewinner Blick Wünsche online erfüllen, das wäre doch eine nette Geste. Es bleibt ja noch immer noch genug!
  • Annemarie   Setz 18.12.2016
    Hoffentlich denken diese drei Gewinner nicht daran, wie sie Steuern sparen können, sondern vielleicht auch daran, wie sie armen Menschen und vernachlässigten Tieren helfen können. Das wäre erfreulich
    • Heinz  Weiss 18.12.2016
      Sagen Sie das mal allen Milliardären in der Schweiz. Die hätten genug, um viel Gutes zu tun.