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Schulpräsidentin Lucrezia Furrer bestätigte einen entsprechenden Bericht des «Sonntagsblick». Das Sexualdelikt habe sich im Februar 2005 zugetragen und sei mittlerweile verarbeitet und abgeschlossen, sagte Furrer.
Als Mitglied des Schulrates hatte sie über das Strafmass bestimmt und mit psychologischen Abklärungen sowie einem Arbeitseinsatz die Höchststrafe für die Täter ausgesprochen. Aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes sei der Übergriff damals nicht an die Öffentlichkeit gelangt.
Sie sei erstaunt, dass das nun geschehe, sagte die Schulpräsidentin. Denn mit dem Fall in Rhäzüns sei der Vorfall nicht vergleichbar. In Flensberg habe es sich um Gleichaltrige in der Pubertät gehandelt.