Diebe auf der Flucht Bewaffnete Räuber überfallen Postfiliale in Ebmatingen ZH

EBMATINGEN ZH - Zwei Diebe überfielen gestern Mittag die Postfiliale in Ebmatingen ZH und ergaunerten mehrere tausend Franken. Die Räuber sind auf der Flucht.

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Bewaffnete Räuber überfielen gestern Mittag die Postfiliale in Ebmatingen ZH und erbeuteten mehrere tausend Franken Bargeld. Milos Jokic

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Zwei unbekannte Täter überfielen gestern Mittag die Postfiliale in Ebmatingen im Kanton Zürich und klauten Bargeld in der Höhe von mehreren tausend Franken. Eine Angestellte wurde leicht verletzt. Den Tätern gelang die Flucht.

Die Angestellte wurde bedroht und gefesselt

Der Überfall ereignete sich kurz nach 11.30 Uhr in der Poststelle an der Stuhlenstrasse, wie die Kantonspolizei Zürich am Sonntag mitteilte. Als die Postangestellte eine Werbetafel hereinholen wollte, wurde sie von einem Unbekannten mit einer Faustfeuerwaffe bedroht. Der Mann zwang die Frau, ins Gebäude zurückzugehen und forderte dort Bargeld. Ein Komplize blieb währenddessen auf der Strasse stehen.

Die Postangestellte musste die Kasse öffnen und dem Täter Bargeld in der Höhe von einigen tausend Franken aushändigen. Dieser verstaute die Beute, darunter eine grössere Anzahl Münzrollen, in einer mitgebrachten schwarzen Tasche. Er fesselte die Frau an den Händen und flüchtete anschliessend zu Fuss Richtung Maur.

Die Polizei sucht nach Augenzeugen

Die Angestellte konnte sich schliesslich selbst befreien, zog sich aber leichte Verletzungen zu. Die Polizei sucht Zeugen. Die Männer werden als etwa 30 und 40 jährig beschrieben und waren rund 1,80 Meter gross. (SDA/kra)

Publiziert am 09.10.2016 | Aktualisiert am 10.10.2016
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9 Kommentare
  • Walter  Krebs 09.10.2016
    Ich war jahrelang bei der Kripo tätig. Ist es ein Zufall, dass wenn die Täterschaft hellhäutig ist und Schweizerdialekt spricht, man ein recht gutes Signalement angeben kann und besonders das Hellhäutig und Schweizerdialekt speziell hervorhebt? Zu Raubüberfällen: Habe nie einen solchen erlebt, bei dem nichts gesprochen wurde.
    W. Krebs, Bern
  • Peter  Stierli aus Geroldswil
    09.10.2016
    Post- und Bankfilialen sind selber Schuld, wenn sie sich in der heutigen Zeit noch überfallen lassen.
  • rolf  sulzer 09.10.2016
    leider wird das Fallfüren-Prinzip immer noch nicht angewendet.
    Räuber betritt den Raum, der Boden im inneren Türbereich ist unsichtbar als Falltüre ausgebaut, d.h. im dem Moment wo eine Person bedroht wird, kann sie selbst, resp. eine andere Person den Alarm, d.h. die Fallüre aktivieren. Die Eingangstüre schliess, das gewünschte Geld wird ausbezahlt der Dieb betritt beim Verlassen den Falltürenbereich und verschwindet mit Beute nach untern in einen gesicherten Raum der keine Flucht erlaubt.
  • Thomas  Friedli aus Guadiaro
    09.10.2016
    Super Täterbeschreibung!30-40 Jahre und 180cm gross. Da gibt es in der CH x tausende.Wieso wohl wird nie mehr geschrieben in welcher Sprache gesprochen wurde? Oder stand die Forderung auf einem Zettel geschrieben?
  • drafi  schweizer aus berg
    09.10.2016
    es kommt nun wieder die Zeit wo sich die Ueberfälle häufen werden, denn heller die Glocken nie Klingen Weihnachten steht vor der Tür, doch ich verstehe auch nicht wie einfach es manchmal tönt eine Bank oder Postfiliale zu überfallen, auch wenn man selbst in eine kleine Bank geht und sich dabei umschaut hat man das Gefühl dass es do einfach wäre, und wo sind denn die Kameras die hochaufgelöste Bilder senden müssten, nein, verschwommen und undeutlich, bei der High-Tech heutzutage unverständlich