Deshalb sass Hassan im Knast: Er vergewaltigte eine 15-Jährige

ZÜRICH - Hassan Kiko (heute 27) floh 2010 aus seiner Heimat Syrien in die Schweiz. Er landete in Eschlikon TG und verdiente später sein Geld als Coiffeur. Im November 2014 vergewaltigte er eine 15-jährige Schülerin in Schlieren ZH.

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Kurz nach seiner Ankunft in Eschlikon TG im Jahr 2010 hoffte der Syrer noch auf Frieden in seiner Heimat. Sechs Jahre später wird international nach Hassan Kiko (27) gefahndet.

Innerhalb von sechs Jahren legte der Coiffeur eine kriminelle Karriere hin, die in der Vergewaltigung einer 15-jährigen Schülerin gipfelte. Im November 2014 hatte Hassan Kiko sein Opfer aus einer Shisha-Bar in Schlieren ZH in das Auto eines Kollegen gelockt – und dort brutal vergewaltigt. 

Für das Vergehen stand er im Dezember 2015 vor dem Bezirksgericht Dietikon ZH. Die Richter sprachen den Syrer schuldig – wohl auch, weil er bereits wegen sexueller Nötigung vorbestraft war.

Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Dennoch sass Hassan Kiko bis Montag im Gefängnis Limmattal ZH. Jetzt ist der Vergewaltiger mit Wärterin Angela Magdici (32) auf der Flucht. Die Ermittler vermuten das Paar in Italien.

Ein Kollege kann die Nachricht über den erfolgten Ausbruch kaum fassen: «Das hätte ich ihm nicht zugetraut. Keine Ahnung, was ihn da geritten hat.»

Bei seinem alten Arbeitgeber, einem Herren-Coiffeur in Zürich-Wiedikon, will man nicht mehr viel vom ehemaligen Angestellten wissen: «Hassan haben wir seit einem Jahr nicht mehr gesehen.»

Publiziert am 09.02.2016 | Aktualisiert am 22.03.2016
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Gefängnisdirektor Limmattal «Vertrauen wurde missbraucht»

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  • Mark  Greti 10.02.2016
    Genau deshalb ein JA für die DI! Flüchtiger Häftling
    Hassan Kiko ist ein notorischer Sex-Täter.
    Der mit Hilfe einer Aufseherin entflohene Syrer Hassan Kiko (27) ist ein Wiederholungstäter. Bereits mit 23 hatte er sich an einer 19-jährigen Schweizerin vergangen.
  • Gianni  Mora , via Facebook 10.02.2016
    Mir grauts eher als Familienvater zu denken, wie dieser Typ sich an meiner Tochter grausam "bediente" - und noch von einer X-Frau-Wärterin zur Flucht geholfen hat (Wärterin von mir/uns alle als Steuerzahler berappt) - neben ein schläfernder Gefängnisgigolo (der Gefängnisdirektor würde ich gerne zu mir zitieren und ihn sagen was er taugt! Er kann Gott danken dass ich nicht seinen Chef bin!) - sonst habe ich gegenüber anständigen Fremden kein Problem!
  • John  Fulton aus Lyss
    10.02.2016
    Wenn er schon 2010 aus Syrien geflohen ist, dann nicht als Kriegsflüchtling, sondern wohl als Krimineller, weil er schon dort nicht sauber war. Wenn Verbrecher aus den USA in die Schweiz flüchten, müssen wir die quasi zurückgeben und nennen die nicht Flüchtlinge.
  • Steven  Koelsch , via Facebook 10.02.2016
    Wie kann das sein, dass in einem Gefängnisblock wo Männer untergebracht sind, weibliche Aufseher im Einsatz stehen, zumals noch Sexualstraftäter darunter sind. Unverantwortbar! Das selbe gilt auch bei männlichen Aufseher in Gefängnisblöcken für Frauen. Und natürlich auch einen herzlichen Dank an die Politiker, welche die Willkommenskultur so dermassen vertreten und fördern. Seht euch mal die Statistiken an!
  • Lorenz   Müller 10.02.2016
    Die Pressesprecherin de Silva sagt, dass Magdici mit dem Sträfling abgehauen sei, während ihr Kollege der Nachtschicht schlief, da sei aber normal so. Nenne mir mal jemand ein Unternehmen, bei dem Nachtschicht-Mitarbeitende schlafen und das auch noch normal ist? Das geht nur beim Bund und den Kantonen. Nur Beamten ist es offiziell erlaubt, während der Arbeitszeit ein Schläfchen zu halten. UNGLAUBLICH, aber leider wahr!