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Die Meldung liess das Zürcher «Radio 1» raus: «Hannibal Gaddafi fordert die Freilassung von Carl Hirschmann aus der U-Haft!» Im Gegenzug wolle der Sohn des libyschen Staatsoberhaupts Max Göldi freilassen.
Das Internet-Portal «finews.ch» flunkerte heute ebenso: «UBS-Chef Oswald Grübel und CS-Chef Brady Dougan verschenken 10 000 WM-Tickets im Wert von 2 Millionen Franken!» Dougan, der einen Bonus von 70,9 Millionen Franken kassiert, wolle sich so bedanken.
Zürichsee eingezäunt
Kassieren wolle auch die Stadt Zürich. Laut «NZZ» habe die Stadtregierung den Zürichsee einzäunen lassen. Wer innerhalb der Uferanlage flanieren wolle, müsse Eintritt bezahlen. «Das Geld wird für die Sauberkeit verwendet.»
iPad geschmolzen
Und noch ein Aprilscherz aus Zürich: «Philipp Meier, Co-Direktor des Cabaret Voltaire, will das Dada-Haus als ultimative Kunstaktion anzünden», scherzte der «Tages-Anzeiger».
Mit Streusalz wollte «Radio DRS» die Hörer aufs Glatteis führen: «Damit es nächstes Jahr keine Engpässe beim Salz gibt, will der Bund Lager bei Privatpersonen anmieten.» Der grösste Witz: Wird das Salz nicht gebraucht, darf man es behalten.
Die Suva präsentierte zum 1. April den «ersten Velohelm mit integriertem Airbag.» Suva-Agenturen gaben vor, den Airhelm heute an die ersten 50 Interessenten zu verschenken.
Die «Frankfurter Allgemeine» erzählte zum 1. April ihren Lesern von Apples «grösster Blamage der Firmengeschichte». Ihr Spässchen: Der Verkaufsstart des iPad müsse auf unbestimmte Zeit verschoben werden – weil das Display bei Berührung schmelze. Ein Kunde habe zum Arzt gehen müssen, der ihm einzelne Teile seiner Finger entfernte. «Das Display klebte höllisch!»