Das hört ja nie mehr auf Bernhardissimo zum Dritten!

GONTENSCHWIL AG - In Gontenschwil scheint es der Bernhardiner-Hündin Aischa (3) zu gefallen. Schon zum zweiten Mal hat sie einen Mega-Wurf gelandet. Diesmal sind es nicht nur zehn, sondern gleich zwölf Junge!

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Manuela Lanz (43) aus Gontenschwil AG findet kaum Schlaf. Schon wieder hat ihre Bernhardiner-Hündin Aischa (3) geworfen. Letztes Jahr im Mai waren es zehn Welpen. Jetzt, in der Nacht auf den 1. Dezember, gleich zwölf auf einen Streich!

Zwei Zitzen zu wenig

«Das schlaucht schon», sagt Manuela Lanz. «Aischa hat nämlich nur zehn Zitzen. Darum muss ich alle zwei, drei Stunden mit schöppele nachhelfen.» Sie weiss längst, wie es geht: Letztes Jahr hatte auch Fila (6), Aischas Mutter, zehn Junge. 18 der 20 Hündli wurden an gute Plätze verkauft. Zwei hat Lanz behalten. Eines davon, Dana (1), wurde sogar zum Maskottchen von Sänger Marc Trauffer (37, BLICK berichtete). Diesmal behält die Züchterin keines der Hündchen. «Sonst habe ich gar keine Zeit mehr für mich», sagt sie.

Erst rund 900 Gramm schwer

Sobald sie mindestens zehn Wochen alt sind, bekommen auch diese Welpen, die erst rund 900 Gramm wiegen, ein neues Daheim. Vorreservationen gibt es bereits. Doch Manuela Lanz warnt: «Ein Hund ist kein Weihnachtsgeschenk, das man später nicht mehr will. Sondern ein Freund fürs Leben!»

Publiziert am 05.12.2016 | Aktualisiert am 18.01.2017
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7 Kommentare
  • Annemarie   Setz 05.12.2016
    Auch wenn bereits Anfragen vorliegen: Ich finde es nicht gut, wenn diese Hündinnen fast pausenlos Jung gebären müssen. Wer weiss, ob wirklich all die herzigen Tiere, die später zu grossen Hunden heranwachsen, den richtigen Platz fürs Leben finden. Das Verkaufsgeschäft muss nun wirklich in den Hintergrund treten. Vorrang haben die Tiere.
    • Bruno  von Nowazky 05.12.2016
      Sie wirft einmal im Jahr. Das ist vetretbar, in freier Wildbahn wäre es mit Sicherheit öfter.
  • Serafina  Maurer 05.12.2016
    Ich würde der Hündin jetzt mal 1, 2 Jahre mind. Ruhe gönnen. "Einfach so" wie es bei einem Menschen passieren kann, wird sie ja nicht schwanger. Sondern nur, wenn man es zulässt und sie "decken" lässt. Die Welpen sind total süss und die Hündin ist sicher eine liebevolle Mutter. Aber nur ums Geld (und ein rassenreiner Bernhardiner hat sicherlich einen stolzen Preis, bspw. 12 x 2000 = 24000 Fr-!) sollte es nicht gehen beim Züchten. Es ist anstrengend für die Hündinnnen und auch die Abschiede.
  • Alexandra  Weber aus Kloten
    05.12.2016
    Dauerplage und Dauerstress für die Hündin. So viele gute passende artgerechte Plätzchen gibt es gar nicht. Zudem werden bei guten Zuchten die Plätze einzeln ausgesucht, die Kleinhunde müssen auch besucht und kontrolliert werden nach ca. 6 Monaten am neuen Platz etc.etc. Es gibt genügend Hunde auf der Welt die ein gutes Plätzchen suchen!
    ewz
  • Hubsyn  - aus Tamins
    05.12.2016
    Währenddessen sind die Tierheime überfüllt und die Tiere finden kein neues Zuhause. Schade dass so viele Leute anscheinend noch nie etwas von Kastration gehört haben und stattdessen verantwortungslos ein Tier nach dem anderen in die Welt setzen lässt. So lange sich damit Geld verdienen lässt, wird es leider immer Leute geben, denen das Wohl der Tiere nicht so wichtig ist, wie der eigene Geldbeutel.
  • Vanessa  Hunziker 05.12.2016
    Zwei so grosse Würfe von einer Hündin...und die Tierheime sind voll.