Crash in Schaffhausen Mann (51) rast in Blitzer

SCHAFFHAUSEN - In der Stadt Schaffhausen ist ein Mann heute Morgen in eine Radaranlage gerast. Der 51-Jährige hatte Glück im Unglück: Er verletzte sich nur leicht an den Beinen.

Crash in Schaffhausen: Mann (51) rast in Radarkasten play

Mercedes gegen Blitzer: Sowohl am Wagen als auch am Radargerät entstand erheblicher Sachschaden.

Schaffhauser Polizei

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Auf dem Weg zur Arbeit ist heute Morgen ein 51-jähriger Mann in der Stadt Schaffhausen mit einer Radaranlage kollidiert.

Er hatte bei der Ausfahrt Schaffhausen Süd die Autostrasse verlassen und war in Richtung Stadtzentrum unterwegs. An der Mühlenstrasse fuhr er dann kurz vor 8 Uhr mit seinem schwarzen Mercedes in den stationären Blitzer.

Dabei verletzte er sich leicht an den Beinen. Es entstand erheblicher Sachschaden am Wagen sowie am Radargerät. Nach Angaben der Polizei muss die Anlage ausgetauscht werden.

Wieso es zur Kollision kam, ist noch ungeklärt. Die Polizei sucht Zeugen. Ein Atem-Alkoholtest sowie ein Drogenschnelltest fielen negativ aus. (gr)

Publiziert am 24.10.2016 | Aktualisiert am 25.10.2016
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8 Kommentare
  • Ernst  Dittmar aus Adliswil
    24.10.2016
    Solche Pfosten stellen eine erhebliche Gefahr dar. Statt eines Pfostens wäre an dieser Stelle wohl eine Leitplanke sinnvoll, die verhindert, dass Autos auf die Gegenfahrbahn gelangen. Bussengeld in Ehren, aber die Sicherheit sollte vorgehen.
    • Adrian  Gerber aus Aarberg
      24.10.2016
      Auf einer Bolzgeraden Strecke im Innerortsbereich braucht es normalerweise keine Leitplanke. Radaranlagen braucht es meiner Meinung nach aber auch nicht.
    • Georg  Kuster 25.10.2016
      Das ist eine ganz normale Kreuzung. Der Mann musste im 90 Grad Winkel abbiegen. Da fahren die Leute mit wenigen Km/h um die Ecke. Da muss er innerhalb von 15m Vollgas gegeben haben oder er dachte er müsste noch bei Dunkelorange rechts mit Vollgas um die Ecke brettern. Anders geht das nicht an dieser Stelle. Dann müsste an jeder Schweizer Kreuzung eine Leitplanke sein und es ist ja schon eine Verkehrsinsel vorhanden, auf die ist er ja drauf gefahren.
  • Peter  Leo 24.10.2016
    Wenn sich die Autofahrerinnen und Fahrer an die Geschwindigkeitslimiten halten würden, wären die Radarkästen schnell einmal unrentabel. Aber eben, die Einsicht fehlt und schuld sind immer die anderen. Mehr möchte ich nicht schreiben, aber die Gedanken sind frei.
    • Denis  Bloch aus Heiligenschwendi
      25.10.2016
      Die Frage ist halt, ob sie für komplette Einschränkung sind oder doch noch für etwas Freiheit... (wäre die Idee von unserem Land, begreifen unsere Kommunisten aber leider nicht)
  • Oliver  Schlatter 24.10.2016
    Dieser Fahrer hat Talent. Wenn er über die Brücke kommt und rechts abbiegt sind es nur noch 30 bis 40 Meter bis zum Radar. Kam wohl reativ schnell um die Kurve und zielte genau auf den Posten.
    Herr Bolliger. Von mir aus müsste er auch nicht ersetzt werden. Leider hat es aber auf diesem Streckenabschnitt ziemlich viel Radargeräte.
  • Sascha  Bolliger aus Tuggen
    24.10.2016
    Der Staat und der Unfalllenker könnten viel Geld sparen, wenn sie diese Anlage nicht ersetzen würden, die Strassennutzer würden es bestimmt begrüssen. Alles Gute dem Verunfallten!
    • Beat  Engelberger 24.10.2016
      Seltsame Logik, der Staat würde auf allen Ebenen massive finanzielle Einbussen haben.
      In der Realität bezahlt die Versicherung den Blitzer und die Bussenkasse klingelt wieder, so läuft es auf der Welt.
      Das einzige was stimmt ist, dass man als Autofahrer der Radaranlage nicht nachweinen würde.