Crash in Basel Deutsche Autofahrerin (80) kracht in Linienbus

BASEL - Auf der Brüglingerstrasse in Basel knallte es heute Mittag: Eine 80-jährige fuhr mit ihrem Auto in einen Bus – die Verkehrspolizei sucht Zeugen.

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Kurz nach Mittag kam es im Gebiet St. Jakob in Basel zu einem Unfall: Ein Personenwagen prallte auf der Brüglingerstrasse bei der Einmündung des Duggingerhofs mit einem Bus der Linie 47 zusammen. 

Die 80-jährige Lenkerin des Autos mit deutschem Kennzeichen war in Richtung Dreispitz unterwegs. Sie wurde beim Unfall verletzt und in die Notaufnahme gebracht. 

Zudem entstand ein erheblicher Sachschaden: Sowohl der Bus wie auch das Auto wurden demoliert. Die Verkehrspolizei von Basel-Stadt sucht nach Zeugen. 

Die Brüglingerstrasse bleibt bis 16 Uhr in Richtung Dreispitz gesperrt – in der Gegenrichtung kann auf einer Fahrspur verkehrt werden. (vac)

Publiziert am 21.12.2016 | Aktualisiert am 21.12.2016
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9 Kommentare
  • michael  holderried 21.12.2016
    Es ist nicht das erst mal, dass hier ein Unfall geschieht. Wer diese Strecke öfters fährt, weis dass der Bus hier nicht stehen muss, da er grün vorgeschaltet bekommt. Die Busfahrer kommen hier nicht langsam angefahren sondern fahren voll darauf los. Er ist ja im recht. Hier muss man schon bremsbereit sein, bevor es Gelb wird, weil der Bus sein Grün voll ausnützt und in guten Tempo drauflos fährt (ohne Rücksicht ohne Rücksicht auf Verlust).
  • Peter  Leo 21.12.2016
    Warum darf das Alter nicht genannt werden? Eine Rolle spielt bei älteren Fahrerinnen und Fahrern vermehrt der physische Zustand. Zudem wird dann auch noch eine Rolle spielen, wer bei welcher Farbe des Lichtsignals gefahren ist.
  • Jenkins  Roy aus Geneve
    21.12.2016
    Ihr Bericht über Angaben vom Alter wieder diskriminierend wird und aufrürerisch!
    Sie tun das Alter entwürdigen, als ältere Menschen nicht auf Mobilität Recht hätten.
    Warum soll der Busfahrer im Recht gewesen sein? Was zu Sehen ist, ist dass der Bus Haifischzähne aufgemalt hat, also kein Vortritt hat!
    Es ist nicht mal sicher, dass die Autofahrerin schuld ist.

    • Timo  Bagg 21.12.2016
      Die Angabe des Alters hat hier absolut nichts diskriminierendes, es zeigt nur auf, dass die Menschen je älter sie werden nicht mehr die Ruhe und Sicherheit haben um am Verkehr teilzunehmen. Insbesondere in unbekannter Umgebung (Deutsche Fahrerin in Basel). Ausserdem sollten sie aus Genf nicht über Kreuzungen in Basel schreiben. Bei dieser Kreuzung hat es eine Ampel und ganz bestimmt keine Haifischzähne.
    • Martin  Ritter 21.12.2016
      An dieser Stelle ist eine Verkehrsampel, die der Busfahrer aktivieren kann, weil er sonst niemals auf die Strasse einbiegen könnte.
    • Amanda   Woodward aus Lake Havasu City, AZ
      21.12.2016
      Einer der vielen Gründe warum ich in die USA zurückgewandert bin, und zwar 10 Jahre früher als ursprünglich geplant. Bei so wenig Platz ist es leider so, dass die älteren von der Strasse verbannt werden und die Jungen will man mit utopischen Strafen auch verbannen. Mir wurde das zu kompliziert, denn nach vielen Jahrzehnten arbeiten steht einem doch Mobilität im Alter zu, vorausgesetzt man ist noch parat.
  • Adolf  Brändle 21.12.2016
    Warum betont man, dass die Autofahrerin 80 ist, wenn der Bus ihr den Weg abschneidet? Immer auf die Alten hauen? Und schon gar nicht auf den öffentlichen Verkehr?
  • Marco  Goby 21.12.2016
    @ alexander geser
    Klar könnte es auch eine jüngere Person gewesen sein, doch dort, wo der Unfall passiert ist, steht eine Verkehrsampel. Und ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass der Bus bei rot losgefahren sein soll!
    Ich plädiere nach wie vor dafür, dass regelmässige Verkehrs-Tests durchgeführt werden, um die Fahrtüchtigkeit der Lenker zu prüfen. Dies im jüngeren Alter vielleicht alle fünf und im höheren Alter dann alle drei Jahre!!