- Guru Pitch, Zürich - 17:55 | 27.10.2008
- » Das man eine Dreambox als Ersatz für die Cablecomsch@## nehmen soll ist ok. Teleclub hingegen ist eine solch kleine Firma das deren existenz mit diesem Produkt bedroht werden kann.
- Peter, Olten - 17:55 | 27.10.2008
- » An alle Frustrierten Cc Kunden mit EFH oder Balkon: Kündigen und Schüssel montieren. Ist erst noch billger und liefert hunderte von Sendern in Digitalqualität.
- Claudio, Zürich - 17:50 | 27.10.2008
- » Diese Firma ist ein Horror. 6 mal angerufen für Bestellung Digital-TV. Nix passiert. Jedes mal weiss man von meiner Bestellung nichts. Diese Firma nützt ihr Quasimonopol schamlos aus!
- Walo, A,matt - 17:50 | 27.10.2008
- » Die Firma Econophone /Tele2 bei dieser Firma sieht es auch schlecht aus. Weil ich Fr.9.55 zuviel bezahlt habe wurde mir das Tel, gesperrt und dann bekam ich eine Betreibungsandrohung im Betrag von Fr.404.40 und auf einmal hat Econophone alles zurückgezogen und mir blieben die Kosten für Rechtsauskunft
- Urs, Zürich - 17:48 | 27.10.2008
- » Es ist schon längst kein Geheimnis, dass bei Cablecom von A - Z nur unfähige Menschen Geld beziehen. Das Ergebnis einer Meinungsforschung hat genau das gezeigt.
«Liebe Cablecom, Sie sch...en mich an!»
ZÜRICH – Der Beschwerdebrief eines gefrusteten Cablecom-Kunden sorgt in Büros für Lacher.
Aktualisiert um 14:08 | 31.10.2008
Die Pannenserie bei Cablecom reisst nicht ab. Erst gabs das Rechnungschaos, jetzt ein Datenleck. Ein handschriftlicher Beschwerdebrief des gefrusteten Kunden Felix. Z.* aus Zürich fand den Weg aus dem Kundendienst an die Öffentlichkeit – als E-Mail-Attachment.
Jetzt lacht die halbe Schweiz über Sätze wie: Keine Ahnung, in welcher Bananenrepublik ihr Buchhaltung gelernt habt. Solche Sätze gehören noch zur jugendfreien Sorte im sechsseitigen Schreiben.
Sie sch***en mich langsam an, heisst es weiter. Ich habe eure Rechnungen gezahlt, trotzdem schickt ihr mir eine Mahnung. Euer ganzer Service ist ein Durchfall. Glaubt ihr, ihr seid ein Staatsbetrieb mit Monopol?
Bei Cablecom ist der Hassbrief bekannt. Der Cablecom ist der Vorfall peinlich. «Ja, das Leck ist bei uns. Es tut uns leid», sagt Sprecher Hugo Wyler. «Die personellen Konsequenzen haben wir gezogen.»
Die durch ein neues Computersystem verursachten Probleme bestehen laut Wyler weiterhin. Bis wann? «Eine Prognose zu machen, ist schwierig.» (bö)
* Name der Redaktion bekannt
Jetzt lacht die halbe Schweiz über Sätze wie: Keine Ahnung, in welcher Bananenrepublik ihr Buchhaltung gelernt habt. Solche Sätze gehören noch zur jugendfreien Sorte im sechsseitigen Schreiben.
Sie sch***en mich langsam an, heisst es weiter. Ich habe eure Rechnungen gezahlt, trotzdem schickt ihr mir eine Mahnung. Euer ganzer Service ist ein Durchfall. Glaubt ihr, ihr seid ein Staatsbetrieb mit Monopol?
Bei Cablecom ist der Hassbrief bekannt. Der Cablecom ist der Vorfall peinlich. «Ja, das Leck ist bei uns. Es tut uns leid», sagt Sprecher Hugo Wyler. «Die personellen Konsequenzen haben wir gezogen.»
Die durch ein neues Computersystem verursachten Probleme bestehen laut Wyler weiterhin. Bis wann? «Eine Prognose zu machen, ist schwierig.» (bö)
* Name der Redaktion bekannt
Haben Sie sich auch schon bei Firmen beschwert? Wie ist Ihre Erfahrung damit? Schreiben Sie uns.
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