Billett weg Lenkerin (29) fährt in Haus

GRÄNICHEN AG - In der Nacht kam in Gränichen AG eine Frau von der Strasse ab und kollidierte frontal mit einer Hausfassade. Die Polizei nahm ihr umgehend den Führerausweis ab.

Aktuell auf Blick.ch

Top 3

1 Postkarten für behinderte Denise Facebook-Aufruf berührt die Schweiz
2 Mit Pfefferspray und Schlägen Erbitterter Scheidungskrieg um Hund
3 «Gut für Menschen ohne Kinder, Humor und Moral» Darum meiden...

Schweiz

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick-Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?
teilen
teilen
2 shares
3 Kommentare
Fehler
Melden

In der vergangenen Nacht fuhr eine 29-jährige Schweizerin gegen 2.40 Uhr aus dem Kanton Zürich auf der Unterdorfstrasse in Gränichen AG in Richtung Suhr AG. Dabei geriet sie ins Schleudern, kam von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen die Fassade eines Mehrfamilienhauses. Die Fahrerin kam zu Abklärungen ins Spital.

Der Sachschaden an Auto und Gebäude soll zirka 30'000 Franken betragen. Die Staatsanwaltschaft Lenzburg-Aarau eröffnete eine Strafuntersuchung. Zur Klärung der Unfallursache und der Fahrfähigkeit der Frau wurde eine Blut- und Urinentnahme angeordnet. Die Kantonspolizei nahm ihr den Führerausweis vorläufig ab. (nbb)

Publiziert am 18.12.2016 | Aktualisiert am 18.12.2016
teilen
teilen
2 shares
3 Kommentare
Fehler
Melden

3 Kommentare
  • Heinrich  Ochsner 18.12.2016
    kann ja sein, muss aber nicht sein. Im Rheintal wird so ca. 5 Uhr mit Streuen begonnen. Quartierstrasse überhaupt nie. Es gibt Situationen, da fährst du Schritttempo in eine Kurve und spürst, wie das Auto zu schieben beginnt. Was wäre mit 40kmh oder 50kmh? Der Situation anpassen heisst es, dann darfst du nicht mal laufen. Ach so, sparen heisst es ja, die Schäden wegen Unterlassung der Strassenaufsicht zahlen ja andere! Im obigen Fall aber denke ich, hatte es kein Eis, die Strasse war trocken
  • Thomas  homberger 18.12.2016
    Schon komische Gesetzte die wir haben. Alkohol oder einen Selbstunfall hat man schnell sein Billet weg. ABER wenn Menschen gestorben oder Verletzt sind dann, ja dann darf man frisch und fröhlich weiter fahren. Was für eine Moral das Gesetzt zu bieten hat. Mensch Tod alles gut, Mensch lebt Billet weg, sollte es eigentlich nicht andersrum sein?
  • drafi  schweizer aus berg
    18.12.2016
    die Dame dachte wohl sie sei schon zu Hause und fuhr in direktem Weg in die Garage, kann ja passieren, und warum gleich den Ausweis weg !! ach so, morgens 02.40 könnte ja auch Alkohol im Spiel sein, was ja wahrscheinlich auch der Fall war, also alles Korrekt, so muss es sein, wenn es denn so ist, Hände weg vom Steuer wenn man getrunken hat, und jeder der Zuviel hat und trotzdem fährt soll und muss mit Fahrausweisentzug rechnen und Bestraft werden