Zwei Verletzte Amokfahrer rast in Menschengruppe

BERN - Ein Auto ist gestern Abend in Bern in eine Menschengruppe gerast. Der Fahrer fuhr darauf davon. Zwei Personen wurden verletzt. Die Kantonspolizei sucht Zeugen.

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Es passierte gestern Abend in der Berner Scheibenstrasse. «Vor der Bar Luna Llena standen etwa sieben Personen. Zehn Meter weiter stand ein Wagen. Plötzlich gab der Fahrer Gas», sagt eine Leserreporterin. Ohne Licht sei der Wagen dann in die Menge gerast.

«Zwei konnten noch wegspringen»

Die Kantonspolizei Bern bestätigt den Vorfall. Gemäss ersten Erkenntnissen war das Auto im Bereich der Bushaltestelle unmittelbar nach der Kreuzung Standstrasse/Scheibenstrasse auf das Trottoir und den angrenzenden Vorplatz geraten. «Zwei Personen konnten noch wegspringen, eine Person hats am Knie erwischt», erklärt die Leserreporterin. 

Einen Mann (58) habe der Unbekannte angefahren, einen zweiten Fussgänger (57) habe er gestreift. Passanten leisteten dem einen Verletzten bis zum Eintreffen der Rettungskräfte Erste Hilfe. Er musste mit der Ambulanz ins Spital gebracht werden. Der 57-Jährige wurde leicht verletzt.

Ohne anzuhalten raste der Unfallfahrer in Richtung Breitenrainplatz davon. Beim Auto soll es sich um ein dunkles Fahrzeug mit Stufenheck handeln.

Kantonspolizei Bern sucht Zeugen

Wer Angaben zum Auto machen kann, wird gebeten, sich bei der Kantonspolizei Bern unter der Telefonnummer 031 634 41 11 zu melden. (jvd)

Publiziert am 16.11.2016 | Aktualisiert am 08.12.2016
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3 Kommentare
  • Rolf  Wittwer 16.11.2016
    "Passanten leisteten erste Hilfe", gut so, aber auch andere "Geistesgegenwart" müsste in Kursen gelehrt werden. Die anderen Personen waren vielleicht schockiert oder sonstwie abwesend zu sein.
    "Dunkles Fahrzeug mit Stufenheck.." dessen Fahrer offenbar mit dunklen Gedanken in einem dunklen Umfeld zuhause ist. Hoffentlich informiert er sich über seinen "Unfall".
    Sein schlechtes Gewissen (falls vorhanden) soll ihn plagen.
  • Erich  Pfister aus der Schweiz
    16.11.2016
    Verdammt nochmal, kann sich denn niemand mehr ein Autokennzeichen merken? Zudem hat es doch fast überall Kameras - da sollte es doch ein Leichtes sein, dieses Auto zu ermitteln. Davon abgesehen sollte die Strafe für Fahrerflucht generell auf 10 Jahre Sozialarbeit erhöht werden, mindestens aber auf die Genesungsdauer der Opfer.
    • Peter  Leo 16.11.2016
      Merken sie sich bitte einmal eine 5-Stellige Autonummer, wenn jemand auf sie zufährt. Auch nur schon wenn man einem solchen Tun zuschauen muss. Der Schock kommt aus dem nichts!! Aus der warmen Stube ist gut stänkern.