Auf dem Waffenplatz Wangen an der Aare: Berufs-Militär bricht am Steuer zusammen und verunfallt tödlich

WANGEN AN DER AARE - BE - Auf dem Waffenplatz Wangen an der Aare kam es heute zu einem tödlichen Zwischenfall. Die Militärjustiz hat eine Untersuchung eröffnet.

Die Armee soll besser ausgebildet und voll ausgerüstet werden. Wie viel Geld dafür zur Verfügung steht, ist noch nicht beschlossen (Archiv). play
Medizinisches Problem? Ein Angehöriger der Armee kam heute unter noch ungeklärten Umständen ums Leben (Symbolbild). KEYSTONE/GAETAN BALLY

Top 3

1 Bauer rastet aus Euter-Eklat an der Miss-BEA-Wahl
2 Bauer rastet aus Euter-Eklat an der Miss-BEA-Wahl
3 Hässige Parlaments-Debatte um Berner Reitschule «Keine Verträge mit...

Schweiz

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?
teilen
teilen
0 shares
3 Kommentare
Fehler
Melden

Ein Berufsunteroffizier (56) der Schweizer Armee ist heute Morgen auf dem Waffenplatz Wangen an der Aare hinter dem Steuer seines Fahrzeuges kollabiert und verunfallt. Trotz erster Hilfe starb der Mann im Spital.

«Wir gehen davon aus, dass ein medizinisches Problem die Ursache des Unfalls war», sagt Tobias Kühne, Sprecher der Militärjustiz, zu BLICK. Bei dem Fahrzeug-Unfall seien keine weiteren Personen zu Schaden gekommen.

Die Militärjustiz hat eine Untersuchung eröffnet, um die genauen Umstände des Todesfalls abzuklären. Der Untersuchungsrichter hat eine Autopsie zur Ermittlung der Todesursache angeordnet. (noo/rey)

Publiziert am 23.03.2016 | Aktualisiert am 23.03.2016
teilen
teilen
0 shares
3 Kommentare
Fehler
Melden

3 Kommentare
  • Ulrich  Schwab 23.03.2016
    Wichtig für die Untersuchung ist jetzt, war er vor dem Unfall tot, oder erst durch den Unfall gestorben.
  • Lucio Silva  Safnanno aus San Vito Lo Capo
    23.03.2016
    Berufsunteroffiziere, sogenannte Adjutanten, haben keinen beneidenswerten Job. Sie werden von allen belächelt, müssen nach unten treten und nach oben buckeln, gehören weder zu den Offizieren noch zum allgemeinen Fussvolk. Da ist der Infarkt vorprogrammiert.
  • Manfred  Schnyder aus Wanzwil
    23.03.2016
    Den Hinterbliebenen und den Armeeangehörigen , herzliches Beileid.