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Der Körper des Toten ist laut Angaben des Militärdepartements noch nicht identifiziert. Das VBS geht jedoch davon aus, dass es sich um den seit vergangenen Dienstag vermissten 21-jährigen Durchdiener handelt (Blick.ch berichtete).
Die Leiche eines Mannes sei gegen 10 Uhr von zivilen und militärischen Rettern im Wasser gefunden worden, wie VBS-Sprecher Christoph Brunner bestätigte.
Der Körper habe sich offenbar von der Stelle gelöst, wo er sich verfangen haben muss, und sei im Wasser treibend gefunden worden, sagte Daniel Reist, Sprecher Heer, gegenüber Blick.ch.
Eine Woche lang vermisst
Der Körper werde nun ins Institut für Rechtsmedizin in Bern überführt. Nach der Identifikation der Leiche, werde die Armee weiter informieren, sagte Brunner.
Seit vergangenem Dienstag wird der 21-Jährige im Katastrophenhilfe-Bereitschaftsdienst der Armee vermisst. Der Zentralschweizer hatte seine Mittagspause für ein Bad in der Aare genutzt.
Zusammen mit zwei Kollegen stieg der Soldat ohne Schwimmweste in den Fluss. Daraufhin geriet er in Schwierigkeiten und konnte sich nicht mehr ans Ufer retten.
Tagelang suchten zivile wie militärische Retter die Aare unterhalb von Aarwangen ab. Über Pfingsten war die Suche vorübergehend eingestellt worden. (SDA/snx/num)