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Solche Szenen sollen mit den neuen Massnahmen verhindert werden. (Keystone)
Im Stade de Suisse in Bern sollen bei Fussballspielen künftig schärfere Eingangskontrollen durchgeführt werden. Die Verantwortlichen wollen das Sicherheitspersonal um rund 20 Prozent aufstocken.
«Wir werden einen Zacken zulegen bei der Repression, aber auch bei der Prävention und im Dialog, sagte Stade-de-Suisse-CEO Stefan Niedermaier heute. Weiter soll im Stadion die Präsenz von Sicherheitspersonal erhöht werden, auch im eigenen YB- Fansektor.
Bauliche Massnahmen sollen für eine bessere Trennung der Fans und eine Rückhaltung der Besucher im Gästesektor ermöglichen. Diese Massnahmen sollten insbesondere bei der Polizei den Aufwand verringern, erklärte Niedermaier.
Niedermaier betonte, YB und das Stade de Suisse täten viel, um der Gewalt in Stadien Einhalt zu gebieten. Die Fixkosten für die Sicherheit beliefen sich pro Jahr auf rund zwei Millionen Franken.
Wie hoch dieser Posten im Verhältnis zum Gesamtbudget ist, lässt sich allerdings nicht sagen, da YB keine Budgetzahlen bekannt gibt. In der vergangenen Saison kam es in Bern verschiedentlich zu gewalttätigen Auseinandersetzungen unter Fans. (gca/SDA)