Nach Schliessung der legendären Tübeli-Bar In der Berner Altstadt stehen drei Mal mehr Dirnen

BERN - Die Zahl der Prostituierten, die in der Berner Altstadt ihrer Arbeit nachgehen, hat sich markant erhöht. Grund ist offenbar die Schliessung einer Kontakt-Bar.

Bern Altstadt: Nach Tübeli-Bar-Schliessung hat es dreimal mehr Nutten play
Auf den Berner Strassen verkehren nun signifikant mehr Prostituierte.  JEAN-CHRISTOPHE BOTT

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Nach der Schliessung der legendären Kontaktbar «Tübeli» in der Berner Rathausgasse Ende Juli hat sich die Zahl der Sexarbeiterinnen in den Strassen der Altstadt verdreifacht.

«Vor der Schliessung stellten wir in der unteren Altstadt 5 Frauen fest, jetzt sind es 10 bis 15.», sagt Alexander Ott, Leiter der Stadtberner Fremdenpolizei gegenüber Energy Bern.

«Wir gehen davon aus, dass Prostituierte aus der ehemaligen Tübeli-Bar ihre Freier nun auf der Gasse suchen.»

Man arbeite eng mit anderen Polizeieinheiten zusammen, um der Situation Einhalt zu gewähren, erklärt Otte weiter.

Auch sei nun abzuklären, um was für Frauen es sich genau handle und ob diese allenfalls gezwungen werden, in der Altstadt anzuschaffen. (cv)

Publiziert am 08.09.2016 | Aktualisiert am 08.09.2016
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6 Kommentare
  • Didi  Ruchet aus Zürich
    08.09.2016
    Das ist ja hellster Wahnsinn, zwei- bis dreimal mehr Prostituierte - welche Dekadenz in Bern. Ich bin schockiert. Da muss sofort eine Initiative für ein sauberes Bern her. Politker - bitte Bleistifte spitzen.... Die Rechten für ein sauberes Bern, die Linken gegen die Ausbeutung dieser armen Frauen, CVP und EVP für den Schutz der Kinder und Jugendliche vor dieser Verrohrung... Hat Bern keine andere Probleme? ;-) alles nur ironisch gemeint....
  • Reinhold  Hueber - Mayer aus Phi Phi,
    08.09.2016
    Da haben aber einige Räte in Bern nach Saisonschluss etwas zu finden Mühe und hauen deshalb früher ab, sonnst müsste er sie Ja noch teilen mit einem von einer andern Partei.
  • jean-claude  niederhoffer aus bern
    08.09.2016
    ich glaube nicht dass es wegen schliessung ist
    bern ist eine sehr schöne stadt.
    aber im ausgang sehr langweilig
    dadurch gehen die leute nach zürich oder basel..
    unsere stadt behörde sind so langweilig wie der
    würstli promi Tschäppät zeit ist dass bei der nächste wahl man mal die rote abserviert.
    abserviert.
  • Lucio Silva  Safnanno aus San Vito Lo Capo
    08.09.2016
    Jetzt sind es 10 bis 15 Girs. Wow. Das ist viel zu wenig!, schliesslich will man ja eine Auswahl haben. Beim Essen gibts ja auch nicht immer nur Schniposa...
    • Köbi  Karrer 08.09.2016
      Und bei einem flotten Dreier reduziert sich diese Zahl auch noch! Gott sei Dank kriege ich das nicht mehr hin :-]
    • Walter-René  Gigli aus Thun
      08.09.2016
      Genau, die Berner haben doch ganz andere Probleme (Reithalle etc.).