Attacke in Bern Mann stülpt Frau Plastiksack über Kopf

  • Publiziert: 06.09.2012

BERN - Ein Mann hat gestern Abend eine Frau attackiert, die an der Aare unterwegs war. Passanten konnten den Mann fangen. Die Polizei sucht weitere Opfer des Mannes.

Auf einem Weg entlang der Aare in Bern hat am Mittwochabend ein Mann versucht, einer Frau von hinten einen Plastiksack über den Kopf zu ziehen. Die Frau konnte sich losreissen und um Hilfe rufen. Passanten ergriffen den Mann und übergaben ihn der Polizei.

Der Schweizer befindet sich nun in Polizeigewahrsam und hat den Angriff gestanden, wie die Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland und die Berner Kantonspolizei mitteilten. Sie schliessen nicht aus, dass der Mann in den vergangenen Wochen in der Region Bern und im Kanton Solothurn ähnliche Angriffe ausgeführt hat.

Der Täter ist 1.80 Meter gross, hat kurze braune Haare und eine schlanke Statur. Er ist Brillenträger und schielt. Er spricht Schweizerdeutsch.

Die Berner Behörden und auch die Polizei des Kantons Solothurn rufen deshalb Opfer von allfälligen weiteren Angriffen dieser Art oder Zeugen auf, sich zu melden. (SDA/dra)

Beliebteste Kommentare

  • Dan  Werker
    Mache jede Wette, dass er spätestens in 2 Wochen wieder frei herumläuft. Schweizer RichterInnen machens möglich!
  • oli  wyss , aesch
    Der kommt in 2 tagen wieder frei mit 100 franken busse auf bewährung...

Alle Kommentare (3)

  • Elsbeth  Schmid
    Ich bin kein Staatsanwalt, aber für mich ist die Art des Angriffs eine Gefährdung des Lebens. Mit einem Plastiksack über den Kopf hat sich schon mancher Mensch selbst getötet. Somit ist klar, wäre dem Angreifer sein Vorhaben geglückt, wäre die Frau sehr bald bewusstlos geworden mit evtl. schweren Folgen. Hier wäre eine Gefängnisstrafe angesagt. Aber vermutlich wird dieser Idiot sehr bald wieder auf die Menschen los gelassen.
    • 07.09.2012
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  • oli  wyss , aesch
    Der kommt in 2 tagen wieder frei mit 100 franken busse auf bewährung...
  • Dan  Werker
    Mache jede Wette, dass er spätestens in 2 Wochen wieder frei herumläuft. Schweizer RichterInnen machens möglich!

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