Schon wieder ein Vermisster Mann springt in Aare und verschwindet

  • Publiziert: 06.08.2012, Aktualisiert: 07.08.2012
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Von dieser Brück sprang der Mann.

(Google Streetview)

OLTEN - SO - Ein Mann ist gestern Abend von der Bahnhofbrücke in Olten gesprungen. Er tauchte nicht wieder auf.

Zwei Passanten beobachten gestern Abend am Oltener Bahnhof eine merkwürdige Szene: Ein Mann setzte sich auf das Geländer der Bahnhofbrücke. Plötzlich springt er in Richtung Alte Holzbrücke in die Aare.

Die beiden Fussgänger alarmieren die Polizei. Diese leitet sofort eine Suchaktion ein. Doch die Beamten haben den Mann bis jetzt noch nicht gefunden.

Der Vermisste ist rund 1.70 Meter gross, etwa 30-jährig, hat einen Bart und rötliche, lange Haare. (dra)

Alle Kommentare (6)

  • Tobias  Hohl , via Facebook
    Vielleicht sollte man die gefährdeten Zonen wie in Bern mit einem hohen Zaun versehen.
    • 06.08.2012
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    • Armella  Heller Baltensperger , via Facebook
      Wollen Sie jede Brücke mit einem hohen Zaun versehen? Er hätte auch unterhalb der Brücke, bei der Bahnhofsunterführung in die Aare springen können.
      • 06.08.2012
      • als Kommentar auf Tobias  Hohl
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    • Sarndra  Von arx , Gunten
      Die die springen wollen, sollen springen. Es ist freie entscheidung für diejenigen. Sei es aus spass oder gar suizid...jeder erwachsene mensch trägt die eigene verantwortung, auch wenn es für aussenstehende schwierig zu verstehen ist. Was bringen alle sicherheitsmassnahmen oder verbote? Es wird immer menschen geben, die sich nicht an die regeln halten wollen oder keinen anderen weg mehr sehen...
      • 06.08.2012
      • als Kommentar auf Tobias  Hohl
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  • R.  Meier
    Es ist nicht auf diesen Fall bezogen,man sollte nun gefaerliche Stellen an Ufern,etc. signalisieren,dass es verboten ist dort zu schwimmen.Wer es trotzdem macht wird gebuesst,dann spricht es sich schnell rum,dass es gefaerlich ist ueberhaupt dort ins Wasser zu gehen.Wer sich auf einem Boot befindet muss eine Schimmweste tragen,wer sich nicht daran haelt wird auch gebuesst.Es geht nicht anderst es muss durch gegriffen werden.
    • 06.08.2012
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    • René  Alphons , Zürich
      Ja klar, aber mit Bussen ist es auch nicht gemacht. Wie in aller Welt wollen Sie einen Suizid-Gefährdenten davon abhalten über ein Brückengeläder zu steigen??? Ich gehe nicht davon aus das er an dieser Stelle schwimmen wollte.
      • 06.08.2012
      • als Kommentar auf R.  Meier
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    • Henry  Kropf
      Hören wir doch endlich damit auf, alles und jedes zu verbieten. Ich mag mich erinnern, wie ich vor 10 Jahren den Kopf geschüttelt habe ob der Tatsache, dass es im Land der unbegrenzten Möglichkeiten verboten war, am Strand offen ein Bier aus einer Büchse zu trinken. Jetzt gibt es solche Verbote auch schon in Schweizer Städten. Hört doch endlich auf, alles und jedes zu verbieten und gegen alles und jedes durchgreifen zu wollen. Wenn jemand sich selbst gefährdet, gehört das in den Bereich der Selbstverantwortung und die persönliche Freiheit. Verbote sind dort angebracht, wo der Leichtsinn einer Person andere Menschen gefährdet.
      • 08.08.2012
      • als Kommentar auf R.  Meier
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