Hinter der Reitschule aufgefunden Verletzter Schweizer (32) stirbt im Spital

Am Wochenende ist in Bern ein schwer verletzter Mann entdeckt worden. Die Ärzte konnten ihn nicht mehr retten, wie jetzt bekannt wird.

Verletzter Mann hinter Reithalle Bern gefunden: Im Spital verstorben play
Die Reithalle in Bern: Hier in der Nähe lag der verletzte Schweizer. ALESSANDRO DELLA VALLE

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Der Mann, der am Sonntagmorgen hinter der Reithalle schwer verletzt aufgefunden wurde, ist im Spital gestorben. Der 32-jährige Schweizer aus dem Kanton Bern lag Sonntagmorgen an der Neubrückstrasse beim Henkerbrünnli.

Beim Eintreffen der Einsatz- und Rettungskräfte kümmerten sich bereits Privatpersonen um den Mann. Er wurde anschliessend von einer Ambulanz in Spitalpflege gebracht.

Der Mann war bisherigen Erkenntnissen zufolge zwischen sieben und acht Uhr morgens bei der Verzweigung Schützenmatt-/Neubrückstrase schwer verletzt worden. Von dort bewegte er sich auf der Neubrückstrasse stadtauswärts, wo er wenig später aufgefunden wurde.

Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung wegen vorsätzlicher Tötung eröffnet, wie es in einer Mitteilung heisst. Umfangreiche Ermittlungen seien im Gang. (SDA/noo)

Publiziert am 08.12.2016 | Aktualisiert am 08.12.2016
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  • Jürg  Brechbühl aus Eggiwil
    08.12.2016
    Die Geschichte ist der traurige Höhepunkt einer seit Jahren eskalierenden Entwicklung. Die rot-grüne Stadtregierung ist direkt dafür verantwortlich. Sie macht sich das Leben einfach, indem sie den gesellschaftlichen Wandel als Ursache zitiert. Die rot-grünen einwanderungs-, sozial-, gesundheitspolitischen Experimente zielen genau darauf diesen gesellschaftlichen Wandel durchzuführen. Die Berner haben soeben gewählt und dürfen sich auf die Zukunft freuen.