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Ein Franzose (25) war heute Mittag mit zwei Kameraden auf der französischen Seite auf dem Tête de Balme mit dem Snowboard unterwegs und dann auf der Walliser Seite talwärts gefahren. Er befuhr gegen 11.50 Uhr ein Couloir und wurde von einer Schneeverwehung, die sich löste, erfasst, wie die Kantonspolizei Wallis mitteilte. Die Länge der Lawine betrug 150 Meter.
Über die Nummer 144 wurde, eine Gruppe der Gendarmerie de Haute-Montagne de Chamonix und 25 Männer der Rettungskolonne von Frankreich aufgeboten. Der von der Lawine mitgerissene Snowboarder wurde zwei Meter unter der Lawine von den Rettungskräften entdeckt. Er war nicht mit einem Lawinensuchgerät ausgerüstet.
Erhebliche Lawinengefahr
Bereits heute Morgen war ein Skifahrer von einem Schneebrett in der Region Morgins erfasst worden. Verletzt wurde er ins Spital von Monthey eingeliefert. Die Lawinengefahr ist zurzeit in weiten Teilen der Alpen erheblich. (SDA/noo)