Extremsport-Opfer identifiziert Toter Basejumper ist ein Russe

Der Wingsuit-Flieger, der Ende September im Berner Oberland zu Tode stürzte, ist identifiziert.

Wingsuit-Flieger Tod im Berner Oberland: Basejumper war Russe play
Zwei Basejumper springen in der Region Lauterbrunnen in die Tiefe. Für einen Basejumper mit Wingsuit hat ein solcher Sprung Ende September tödlich geendet (Symbolbild). KEYSTONE/GAETAN BALLY

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Bei dem Extrem-Sportler, der am 30. September beim Abprung vom Mälchstuhl bei Stechelberg (Gemeinde Lauterbrunnen) tödlich verunglückte, handelt es sich um einen 40-jährigen Russen. Dies teilt die Kantonspolizei Bern heute mit.

Der Wingsuit-Flieger konnte von der Air Glaciers nur noch tot geborgen werden.

Die weiteren Ermittlungen zum genauen Unfallhergang sind noch im Gang.

Im französischen Bergort Chamonix wurde unlängst ein Sprungverbot für Basejumper ausgesprochen, nachdem dort ebenfalls ein Russe in ein Chalet gestürzt und ums Leben gekommen war.

Im Schweizer Basejumper-Mekka Lauterbrunnen sieht man bisher ab von einem Verbot. (SDA/noo)

Publiziert am 07.10.2016 | Aktualisiert am 08.10.2016
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7 Kommentare
  • Heinz  Butz aus Sundlauenen
    08.10.2016
    Wie viele Wingsuit- und Basejumber sind eigentlich schon alleine in Lauterbrunnen umgekommen? Bitte Zahlen gesamthaft und für 2016.
  • Michael  Meienhofer aus Ostermundigen
    07.10.2016
    ...wenn der Tourismus schon serbelt, sollte man nicht noch die "Einwegtouristen" verbieten - auch hier lässt sich noch etwas Geld machen....
  • Anton  Keller 07.10.2016
    Ein Basejumper Unfall kommt in die Zeitung, aber alle, ca. 100 Tote pro Jahr in den Alpen auch? Klar spektakulär, aber auch relativ korrekt?
  • Peter  Selbstgestrickt 07.10.2016
    Lasst doch die Leute in den Himmel fliegen die Freude daran haben, wir fliegen ihnen auch eines Tages (ohne Flügel) hinterher.
  • Kudi  Bachmann aus Kriens
    07.10.2016
    Wie lange will man denn in Lauterbrunnen noch zuwarten mit einem Verbot und weiter Tote einsammeln? Diese Sprünge mit Wingsuit sind höchst gefährlich und gehören in der Schweiz verboten. Überall versucht man mit Massnahmen Tote zu verhindern, aber für solche Flüge lässt man Tür und Tor offen - unverständlich!