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Die Stadt Bern stellt dem Verantwortlichen für den Amok-Alarm von Ende November eine Rechnung von über 16500 Franken. Darin nicht enthalten sind die Kosten der Kantonspolizei für den Grosseinsatz. Zu deren Höhe gibt die Kapo Bern keine Auskunft.
Laut Polizeisprecher Olivier Cochet entscheide letztlich die Justiz, ob jemand diese Kosten übernehmen müsse.
Adrian könnte für seine Amok-Anrufe noch teurer bezahlen: In der Stadt Bern sieht das Gebühren-Reglement vor, dass die Kosten dem Verantwortlichen respektive seinen Erziehungsberechtigten in Rechnung gestellt werden.
Am 20. November kam es nach zwei telefonischen Amokdrohungen an der gewerblich-industriellen Berufsschule im Berner Lorrainequartier zu einer grossen Polizeiaktion (Blick.ch berichtete). Wenig später wurde der Urheber gefasst. Er ist geständig und muss sich vor dem Jugendgericht verantworten. (SDA/dip)