Auto kracht in Poller, landet auf Dach Selbstunfall führt zu Folge-Crash

Bei zwei Unfällen sind heute Nachmittag in Thun drei Personen verletzt worden.

  play
Ein Leserreporter fotografierte die Unfallstelle. 8989 Leserreporter

Aktuell auf Blick.ch

Top 3

1 Postkarten für behinderte Denise Facebook-Aufruf berührt die Schweiz
2 Feuerwehr-Grossaufgebot Scheune ausgebrannt
3 Trotz Prämienerhöhung Nur wenige haben die Kasse gewechselt

Schweiz

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick-Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?
teilen
teilen
3 shares
3 Kommentare
Fehler
Melden

Ein Auto krachte heute Nachmittag in Thun in einen Betonpoller und überschlug sich. Wegen des Ausweichmanövers eines weiteren Verkehrsteilnehmers kam es daraufhin zu einem zweiten Unfall: Sein Fahrzeug kollidierte mit einem entgegenkommenden Auto.

Weshalb der erste auf der Frutigenstrasse stadteinwärts fahrende Autolenker in den Betonpoller auf der Mittellinie krachte, ist noch unklar.

Alle drei an beiden Unfällen beteiligten Insassen mussten verletzt ins Spital gebracht werden. (noo/SDA)

Publiziert am 20.10.2016 | Aktualisiert am 03.01.2017
teilen
teilen
3 shares
3 Kommentare
Fehler
Melden

3 Kommentare
  • Meier  Ernst aus Erde
    21.10.2016
    Ja Poller... Bei uns in der Quartierstrasse wurden auf der einen Seite auch Poller montiert. Auf der anderen Seite befinden sich Parkplätze. Die Folge: mindestens einmal pro Woche verbiegt sich ein Autofahrer die hintere Stossstange beim Ausparkieren. Ganz optimistische Autofahrer legen auch gleich den eigentlich gut verankerten Poller flach. Solche Poller wie auch die in Thun bergen mehr Gefahren als sie nutzen bringen.
  • Daniel  Hofmann 20.10.2016
    Diese Poller sind Unfall fördern. Höchstwahrscheinlich war der Fahrer abgelenkt, aber ohne Poller hätte er vielleicht noch korrigieren können. Wie man sieht ist es nicht wirklich ein Schutz für die Gegenseite, wenn dann das Auto dadurch geflogen kommt.
    Wenn schon, müssten diese aus einem Material bestehen, welche die Energie absorbieren kann i.m.S. von Aktion gleich Reaktion. Gemäss Physik lösst sich diese kynetische Energie nicht einfach so auf.
    • Peter  Muster aus Koppigen
      20.10.2016
      Klar sollte man nicht von der spur abkommen. Aber man muss auch nicht betonelemente neben/ auf die strasse setzen wie dies oft in 30er zonen stellen. Ich kenne eine künstlich schmal gemachte 30er zone mit betonelemente, welche allesammt "verkratzt" sind und lackspuren haben von autos. Oder noch schlimmer in denn tunnels die betonwände im 90° winkel zur strasse statt z.b 30°, was schon schreckliche unfälle mitverursacht hat.