Beim Wandern in Vorarlberg Schweizerin (14) stürzt Böschung hinunter - tot!

BREGENZ - Es sollte ein Wanderausflug im österreichischen Vorarlberg mit der ganzen Familie werden. Aber dieser endete in einer Tragödie: Eine 14-jährige Schweizerin lehnte an ein Holzgeländer, als dieses brach. Das Mädchen stürzte eine rund 18 Meter hohe, felsdurchsetzte Böschung hinunter in den Tod.

Die Familie war im vorarlbergischen Silbertal unterwegs, als es zum tödlichen Unfall kam. play
Der Wanderausflug einer Schweizer Familie endete mit dem Tod der Tochter. Google Maps

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Eine junge Schweizerin ist am Donnerstag im österreichischen Vorarlberg beim Wandern tödlich verunglückt. Laut der Polizei lehnte sie an ein Holzgeländer, als dieses brach. Darauf stürzte die 14-Jährige eine rund 18 Meter hohe, felsdurchsetzte Böschung hinunter.

Das Mädchen war zusammen mit ihrer Familie auf dem Wanderweg Bannwaldbrücke im Silbertal zu Fuss unterwegs, wie die Polizei Vorarlberg mitteilte. Im Bereich Hell, rund 35 Meter vor dem Teufelsbachwasserfall, blieb die Familie demnach kurz stehen. Dabei kam es zum Unglück.

Die 14-Jährige kam im Litzbach zum Liegen. Der Vater des Mädchens kletterte zur Unfallstelle und barg seine schwerverletzte Tochter aus dem Bach.

Das bewusstlose Mädchen wurde vom alarmierten Notarzt wiederbelebt und von einem Rettungshelikopter per Seil geborgen. Im Spital in Feldkirch verstarb sie jedoch an den Folgen der schweren Verletzungen. (SDA)

Publiziert am 07.10.2016 | Aktualisiert am 28.12.2016
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4 Kommentare
  • Daniela  Ponti 07.10.2016
    Na ja, wenn das Geld für andere Dinge ausgegeben wird, darf man sich über so ein Unglück nicht wundern. Dasselbe gilt für die Schweiz, es ist in Luzern nicht einmal mehr Geld vorhanden, defekte Spielgeräte auf Kinderspielplätzen zu warten oder zu reparieren. Aber die Flüchtlinge packt man in Watte.
    • Marco  Weber 07.10.2016
      Sehr gut Frau Ponti! Zum Glück haben Sie passend zum Artikel noch die Flüchtlinge erwähnt, sonst wäre dieses Thema ja fast in Vergessenheit geraten! Vielen Dank dafür! Ich hoffe Ihnen geht es nun besser!
    • Hans  Müller aus Bern
      07.10.2016
      Diese Leute sind ja gemäss den Linken auch unsere grosse Zukunft damit das Land noch gerettet werden kann vor der Verdummung, sprich es kommen nur Fachleute die natürlich bevorzugt behandelt werden müssen ;-)
    • timo  schenker 07.10.2016
      Die Politiker können sich eben profilieren wenn es um Flüchtlinge geht. Da gewinnen sie international Ansehen.