Wildkatze in der Innenstadt Ein Luchs macht Basel unsicher

Mitten in Basel hat ein Luchs gestern die Feuerwehr auf Trab gehalten.

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Die Raubkatze wurde in einen Tierpark gebracht. Berufsfeuerwehr Rettung Basel-Stadt

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Ein Luchs hat gestern auf dem Stadtgebiet in Basel für Aufsehen gesorgt. Eine erste Meldung, wonach das Tier im Gebiet Jakobsberg an der Kantonsgrenze gesichtet wurde, ging gestern gegen 9 Uhr bei der Kantonspolizei Basel-Stadt ein.

Im Verlauf des späteren Nachmittags riefen zwei weitere Personen bei der Einsatzzentrale der an, um die Sichtung der Wildkatze im Gundeli zu melden: am Tannenfluhweg und in Vorgärten der Delsbergerallee.

Am Abend gelang es der Freuerwehr, das Jungtier an der Delsbergerallee einzufangen. Sie brachte den Luchs in den Tierpark Lange Erlen, wie das Justiz- und Sicherheitsdepartement Basel-Stadt in einer Mitteilung schreibt. 

Es ist nicht bekannt, dass sich in Basel jemals zuvor ein Luchs in die Stadt verirrt hätte. (noo)

Publiziert am 17.11.2016 | Aktualisiert am 18.11.2016
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  • Annemarie   Setz 17.11.2016
    Danke für ihren Zynismus Herr Rohrer. Sie haben völlig recht. Das Riesentheater, das man um das Auftauchen eines Luchses machte, ist mir unverständlich. Noch vor kurzem hat man freiwillig Luchse in den Wäldern ausgesetzt, damit sie bei uns wieder eine Heimat finden, und schon fürchtet man sich vor dem "gefährlichen Raubtier".
    • Rudolf  Kuhn 17.11.2016
      Hallo Frau Setz, offenbar ist es Ihrer Aufmerksamkeit entgangen, dass der Bericht von Walter Rohrer nur sarkastisch gemeint war.... Man muss auch zwischen den Zeilen lesen können!
  • Walter  Rohrer , via Facebook 17.11.2016
    Zum Glück wurde die Bestie, die Basel unsicher machte, so schnell gefasst. Normalerweise greifen Luchse gerne Kinder und ältere Personen an, reissen sie von den Velos und verspeisen mehrere Menschen pro Tag. Da haben wir noch einmal Glück gehabt!