Weil er kein Bargeld rausrückte Räuber sticht Jugendlichen nieder

BASEL - Am Montagabend hat ein unbekannter Mann mitten in Basel auf einen Jugendlichen eingestochen. Dieser schaffte es selbstständig in die Notaufnahme, wo er gleich operiert werden musste.

Der Täter flüchtete dem Rhein entlang über das Drei-König-Weglein. play

Der Täter flüchtete dem Rhein entlang über das Drei-König-Weglein.

Google Streetview

Aktuell auf Blick.ch

Top 3

1 Chemiewolke über Pharma-Stadt? Schüler müssen wegen Rätsel-Gestank...
2 Kleinflugzeug in Basel abgestürzt Flughafen bestätigt Todesopfer
3 Baselbieter Bildungsdirektorin reagiert auf Fall Therwil Handschlag...

Schweiz

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick-Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?
teilen
teilen
95 shares
41 Kommentare
Fehler
Melden

Ein junger Mann ist am Montagabend in Basel von einem Unbekannten nach einem mutmasslichen Raubversuch mit einer Stichwaffe schwer verletzt worden. Der Unbekannte hatte zuvor den jungen Mann sowie dessen Begleiter um Bargeld gefragt.

Als er kein Geld erhalten habe, habe er plötzlich auf den Jugendlichen eingestochen und sei anschliessend durch das Drei-König-Weglein geflüchtet, teilte die Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Stadt mit. Die zwei Jugendlichen hätten sich in die Notfallstation begeben können, wo der Verletzte umgehend operiert worden sei.

Zum genauen Hergang der Tat ermittelt die Polizei. Die Fahndung nach dem Täter läuft. Er wird lediglich als rund 30-jähriger Mann beschrieben. Die Polizei sucht Zeugen. (SDA)

Publiziert am 12.01.2016 | Aktualisiert am 12.01.2016
teilen
teilen
95 shares
41 Kommentare
Fehler
Melden

41 Kommentare
  • Günter  Munz aus Stuttgart
    12.01.2016
    Er wird lediglich als rund 30-jähriger Mann beschrieben. - Bei so einer Beschreibung liegt die Vermutung nahe, dass man etwas vertuschen möchte. In Deutschland ist man so etwas gewöhnt, aber in der Schweiz ? Günter Munz Stuttgart
  • Gian  Schumacher aus Köniz
    12.01.2016
    man muss das eben anders betrachten. Ein edler Freiheitskämpfer gegen den Kapitalismus wollte ein Zeichen gegen Besitztum setzen. Das Opfer war aber kein Opfer sondern ein Rechter der seinen Besitz nicht mit der sozialistischen Internationale teilen wollte. Dieser bösartige Angriff auf die Ziele der einzig wahren Partei konnte nicht folgenlos bleiben. Dem edlen Kämpfer blieb also gar nichts anders übrig als sich vehement gegen den mit Portemonnaie bewaffneten Aggressor zu wehren.
  • Eugen  Inauen 12.01.2016
    In Basel ist die Polizei Regierungsnah und Buergerfeind
    geworden. Sie koennen Buerger nur noch verhaften
    aber nicht mehr schuetzen. Man stellt jetzt fest, dass
    die Medien die Schweigespiralen seit dem Silvester
    nicht mehr aufrechtzuerhalten sind. Diese Fluechtlings-
    gewalt von Nichteuropaeern hat keinerlei Einzelfall-
    Charakter, sondern ist tagtaeglich in Staedten
    Tatsache.
  • Rolf  Hobi 12.01.2016
    Wer kommt mit, ich besuche diesen Samstag einen der grössten Knäste der Schweiz. Bitte Bleistifte und Papier nicht vergessen, denn wir werden jetzt ein für alle Male der Unwahrheit auf den Grund gehen, dass da angeblich über 80 Prozent Ausländer oder Schweizer mit Migrationshintergrund einsitzen, welche eigentlich lediglich ein Viertel der gesamten Bevölkerung darstellen. Herr Sestic, Herr Meyer, Herr Berner und Herr Weber kommen auch mit?
    • Marco  Weber 12.01.2016
      Gern Herr Hobi! Wann und wo?
  • marcel  meuler aus Regensdorf
    12.01.2016
    Warum spricht niemand über die Hautfarbe des Täters? Er hat ja um Geld gebeten und da hat man ihn ja gesehen. Die Zeitungen gierzulande sind nicht besser als Russia Today.
    • Othmar   Huber 12.01.2016
      Aber Aber Herr Meuler - wie können Sie so etwas sagen. Sicher sind sie somit sofort Fremdenfeindlich. Wenn es in Köln 4 Tage gedauert hat, bis endlich das TV Programm und die Presse wirklich sehr vorsichtig erwähnte, können Sie doch nicht verlangen, dass hier sofort und ehrlich informiert wird. Wir könnten an der Wahrheit ja Schaden nehmen. Die sind doch so lieb zu uns!