Staatlich subventioniert: Islamistischer Frauenschläger leitet jetzt Kinderkrippe

BASEL - Vor vier Jahren stand Azis Osmanoglu vor Gericht, weil er es in Ordnung findet, Frauen zu schlagen, um sie zum Sex zu motivieren. Jetzt ist er Betreuer in einer subventionierten Basler Kinderkrippe.

Reue sieht anders aus: Der Angeklagte Aziz Osmanoglu gestern vor seiner Verhandlung am Basler Gericht. play

Reue sieht anders aus: Der Angeklagte Aziz Osmanoglu gestern vor seiner Verhandlung am Basler Gericht.

Stefan Bohrer/BLICK

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An der Drahtzugstrasse in Basel ist die Kinderkrippe «Mini Ummah». Das Logo: Lachende Kinder unterschiedlicher Herkunft. Denn die Krippe ist gemäss der Webseite für «Kinder aller Nationen offen».

Wer das Logo genauer betrachtet, sieht anstatt i-Pünktchen kleine Halbmonde. «Ummah» ist der arabische Begriff für die islamische Glaubensgemeinschaft.

Es sei «okay» eine Frau zu schlagen, um sie zum Sex zu motivieren

Und hinter der Kinderkrippe steht kein Unbekannter: Azis Osmanoglu, der Sekretär der Muslimischen Gemeinde Basel. Das berichtete die «Basellandschaftliche Zeitung» gestern.  Osmanoglu gab 2010 diesen haarsträubenden Satz von sich: «Der Mann braucht Sex, darum kann er seine Frau, wenn sie sich weigert, im Extremfall schlagen.»

Diese Äusserung machte er in einer Dokumentation auf SRF. Es kam zum Prozess, weil die Aussage zu Gewalt an Frauen aufrufen soll. Doch das Gericht sprach ihn frei. (Blick.ch berichtete).

Derweil liegt Osmanoglu mit dem Basler Erziehungsdepartement im Streit. Denn er will nicht, dass seine Töchter den Schwimmunterricht besuchen – doch bisher unterlag er in allen Instanzen bis zum Bundesgericht.

Osmanoglu ist Betreuer in der Tagesstätte

Aziz Osmanoglu waltet bei seiner neuen Aufgabe, der Kindertagesstätte «Mini Ummah», aber nicht einfach nur im Hintergrund. Er taucht auf der Webseite auch als Betreuer auf.

Und: Wer sein Kind in der «Mini Ummah» unterbringt, kann sich die vom Staat subventionieren lassen! «Wir schliessen nur Leistungsvereinbarungen mit Trägerschaften ab, die gemeinnützig sind und ihre Plätze durch die kantonale Vermittlungsstelle belegen lassen, unabhängig davon, welche Religion oder Herkunft das Kind hat», sagt Hansjörg Lüking, der Bereichsleiter Jugend, Familie und Sport beim Erziehungsdepartement zur «Basellandschaftliche Zeitung».

Doch der Zuwachs an Kindertagesstätten bringe die Behörden bei der Überprüfung der Betreiber offenbar an ihre Kapazitätsgrenzen, so die Zeitung. «Bei einschlägigen Vorstrafen oder mangelnder persönlicher Eignung der verantwortlichen Person kann ein Tagesheim nicht bewilligt und schon gar keine Leistungsvereinbarung abgeschlossen werden», sagt Hansjörg Lüking. (kab)

Publiziert am 05.08.2014 | Aktualisiert am 05.08.2014
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  • Manuel  Brantschen , via Facebook 06.08.2014
    Sehds endlich ein, der Islam darf alles. Und wir ermöglichem ihm das erst überhaupt. Und das wird noch ein böses erwachen geben, alle die sich mit der Thematik auskennen wissen was auf uns zukommt.
  • Rolf  Hess aus Münchenbuchsee
    06.08.2014
    Von klein auf, müssen die Kinder doch extrem auf ihre Aufgabe als Muslime geschult werden. Was aus dieser Saat dann für Blumen wachsen können, sehen wir täglich im Fernsehen. Ich hoffe jedoch, dass die gemässigten Muslime, denen es ja nicht verboten ist ihren Glauben bei uns zu praktizieren, den Extremisten endlich ihre Meinung sagen, dass sie sich einen solchen Islam nicht vorstellen. Leider müssten sie sich dann vor ihren eigenen fanatischen Glaubensbrüdern in Acht nehmen. Traurig, so etwas.
  • Antonia  Walde 05.08.2014
    Das ist ja interessant! Da lässt man in einer subventionierten Krippe einen Betreuer mit einem völlig kranken Frauenbild Kinder erziehen. Gleichzeitig werden Unmengen an Steuergeldern für Gleichstellungsbüros und Frauenförderungsprogramme eingesetzt. Auch frage ich mich, weshalb wir in unseren Schulen die Kreuze abhängen, wenn gleichzeitig Betreuer mit extremen religiösen Ansichten von Bund und Kanton toleriert und sogar subventioniert werden?
  • Daniel  Signer aus Wil
    05.08.2014
    Hallo Zensur! Angst vor der Wahrheit?
    Diese Aussage: «Der Mann braucht Sex, darum kann er seine Frau, wenn sie sich weigert, im Extremfall schlagen.» steht zwar mit anderen Worten aber vom Inhalt her 100 Prozent genau so im Koran Sure 4, Vers 34. Weshalb kommt es deshalb gegen ihn zum Prozess und die "Anleitung", die Aufforderung dazu darf ungehindert weiter verbreitet werden, obwohl darin auch noch hunderte Passagen, die den Antirassismusartikel StGB 261 verletzen? Konsequenz sieht anders aus!
  • Tommy  Meyer 05.08.2014
    Wenn sich dieser Mensch nicht unseren Schweizer Gesetzte nicht anpasst, soll er in seine Heimat gehen! Dort muss sein Kind sicher nicht in den Schwimmunterricht gehen! Auf wiedersehen!