Sie wollte nur nach Hause Teenager schlägt Frau (20) Faust ins Gesicht

FRENKENDORF (BL) - Brutaler Angriff in einem Wohnquartier von Frenkendorf BL. Vor ihrer Haustür schlägt ein Unbekannter einer jungen Frau ins Gesicht.

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Die Frau kam vom Bahnhof her und ging Richtung Rischstrasse. Auf Höhe des Dorfplatzes wurde sie von einem unbekannten Mann verfolgt. Dieser schlug ihr vor ihrer Haustüre ins Gesicht. Google Maps

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In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, kurz vor 1 Uhr, hat in Frenkendorf BL ein Unbekannter eine junge Frau (20) tätlich angegriffen.

Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft befand sich die junge Frau auf dem Nachhauseweg. Sie kam vom Bahnhof her und wollte nur nach Hause.

Vor der Haustür schlug er ihr ins Gesicht

Auf der Höhe Dorfplatz verfolgte sie dann plötzlich ein unbekannter Mann. Auf der Rischstrasse kam es dann zum Übergriff. Kurz bevor die junge Frau ihre Haustüre erreichte, rannte der unbekannte Schläger auf sie zu und verabreichte ihr einen Faustschlag ins Gesicht.

Die Frau schrie nach Hilfe, der unbekannte Täter liess von ihr ab und rannte in Richtung Zentrum weg. Das Opfer wurde leicht verletzt und musste sich in eine ärztliche Kontrolle begeben.

Täter unbekannt, Polizei sucht Zeugen

Die Polizei Basel-Landschaft sucht nun dringend Zeugen. Der Täter mit schlanker Statur soll ca. 15 bis 20 Jahre alt und etwa 1.65 bis 1.70 Meter gross sein. Während der Tat trug er eine graue Jacke mit Kapuze, welche er über den Kopf gestülpt hatte. Das Motiv des Täters ist unbekannt. Dem Opfer wurden weder Geld noch sonstige Wertgegenstände geklaut.

Sachdienliche Hinweise sollen der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft unter der Telefonnummer 061 553 35 35 gemeldet werden. (lz)

Publiziert am 24.03.2016 | Aktualisiert am 26.04.2016
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11 Kommentare
  • Erika  Gerber 25.03.2016
    Nun Frenkendorf ist immer noch sehr sicher.Ja die unsichersten Orte Bahnhof und der Dorfplatz.Ich selber laufe nur wenn hinter mir nichts ist im Dunkeln.Aber schon immer und überall.Damit mir von hinten nimand verfolgt.Ich tippe auf Täter aus der umgebung.Man veriert sich nicht einfach so zu diesem Dorfplatz!Nun noch salop gesagt ,ist die Psychatrie in Liestal relativ nahe und ähnliches!!!!
  • Annemarie   Setz 25.03.2016
    Auch in der Schweiz ist es gefährlich geworden, gerade für Frauen, die in der Dunkelheit den Weg nach Hause nehmen müssen. Das Schlimme ist, dass man so vermummt Täter meist nicht aufspürt, und wenn, dann haben sie sicher ein psychisches Problem oder waren angetrunken oder oder oder...
  •   Zugerli aus Zug
    25.03.2016
    Behaupte mal, dass der Massendruck zu gross ist und jeder 4. Mensch übrig ist! Wenn es die Menschheit nicht richtet wird es eine andere Macht oder die Natur tun. Jedoch reicht ein kleiner Tsunami nicht aus um die Kugel wieder ins Lot zu stellen.
    • Hans  Grüter 25.03.2016
      Ich bin absolut Ihrer Meinung. Nur ist schon jeder 2. Mensch zuviel. Habe mal gelesen, dass die Welt Nahrung für 4 Milliarden Menschen liefern kann. Leider sind es schon doppelt so viele. Und es wird so weitergehen, wenn man sich anschaut wieviele Kinder vor allem muslimische Familien produzieren. Sehen Sie nur mal nach Afrika oder Indien.
    • Fritzpeter  Friedli , via Facebook 25.03.2016
      An: Zugerli aus Zug und Herr Lutz Werner aus Sursee, ein paar Zahlen zur Orientierungshilfe. Ecopop wurde ja abgelehnt und jetzt??? "Scientific American" (Februar 2016) überrascht Robert Engelman, der ehemalige Präsident des Worldwatch Institute, mit alarmierenden Zahlen zur Bevölkerungsentwicklung in Afrika. Die bisherigen Daten der UNO, welche für Afrika ein Bevölkerungswachstum von heute 1,2 Milliarden Menschen auf 3 ,1 Milliarden Menschen im Jahr 2100 voraussagten, werden drastisch erhöht.
    • Hubertus  Frankenstein aus Wohlen
      25.03.2016
      Deshalb muss die Schweiz möglichst vielen Asyl bieten. Und solange das arbeitende Schweizer Volk dies finanziert, können noch viele hier aufgenommen werden. Deshalb bitte keine rechtspopulistischen Sprüche wegen Übervölkerung.
  • Lucio Silva  Safnanno aus San Vito Lo Capo
    24.03.2016
    Mittlerweile weiss jeder, dass die Gefahr einem nach Mitternacht auflauert. Ich würde nicht so unbekümmerten Herzens allein durch die Dunkelheit gehen. Man spielt mit dem Leben. Ich würde mich vorbereiten, da man weiss in welcher Form die Gefahr daher kommt. Es ist köstlich, das blöde Gesicht zu sehen, wenn der Angreifer plötzlich in den Lauf einer Pistole schaut.
  • John   Kling aus venosa
    24.03.2016
    Es ist erstaunlich, was in den letzten Monaten, in der Region Basel an Gewaltakten, jediglicher art, vorkommen.