Sie wollte hinter einem Bus über die Strasse Mädchen (13) auf Zebrastreifen angefahren

GELTERKINDEN BL - Unfall auf dem Schulweg: Eine 13-Jährige wurde heute Morgen in Gelterkinden BL verletzt, als sie die Strasse überqueren wollte.

Hinter einem Bus wollte das Mädchen über den Zebrastreifen: Unfallort in Gelterkinden BL. play
Hinter einem Bus wollte das Mädchen über den Zebrastreifen: Unfallort in Gelterkinden BL. Kapo Baselland

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Der Autofahrer (21) fuhr im Morgengrauen Richtung Tecknau durch Gelterkinden BL. Auf der Gegenfahrbahn stand ein Bus an einer Haltestelle. Das 13-jährige Mädchen sprang hinter dem Bus auf dem Zebrastreifen auf die Strasse, um sie zu überqueren. Trotz Vollbremsung und Ausweichmanöver kam es zur Kollision.

Der Teenager wurde durch den Aufprall auf die Strasse geschleudert und verletzt. Eine Ambulanz brachte das Mädchen ins Spital. Die Polizei sucht jetzt Zeugen. (bih)

Publiziert am 11.01.2017 | Aktualisiert am 11.01.2017
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17 Kommentare
  • Thomas  Schneider 11.01.2017
    Wieso wurden/werden Bushaltestellen und Fussgängerstreifen nicht so angeordnet, dass solche gefährlichen Situationen gar nicht erst entstehen können?
    • neuffer  igor aus Zürich
      12.01.2017
      Meine Güte, es war gar keine Haltestelle im Spiel. Der Bus hat an einer Ampel angehalten, sieht man doch im Polizeibild oben.
    • Meier  Ernst aus Erde
      12.01.2017
      @Igor: Noch mal zum Lesen... "Auf der Gegenfahrbahn stand ein Bus an einer Haltestelle.". Oder möglichst einfach formuliert: Bus + Haltestelle + Auto = Bumm - Unfall.
  • uli  Pulfer 11.01.2017
    Also nach Konsultation von G-maps, sehe ich den Fussgängerstreifen mindestens 20 Meter hinter der Bushaltestelle. Wenn die also hinter dem Bus hervor sprang, kann die niemals den F-streifen benutzt haben. Vielleicht lag sie ja nach dem Unfall auf dem F-streifen. Aus meiner Sicht, selber schuld !
    • neuffer  igor aus Zürich
      11.01.2017
      Ich empfehle stark, das Polizei-Bild oben anzuschauen, statt Google Maps...
  • Charly  aus Belp
    11.01.2017
    Immer zuerst schauen! dan laufen, sofern die Strasse Frei ist oder das FZ anhält, alles andere ist Lebensgefährlich, und hinter Hindernissen wie diesen ist besondere Vorsicht geboten, genau genommen müsste der Zebrastreifen vor dem Bus sein und nicht hinten, auch da total Fehlplanung, das sollte nun jede und jeder wissen
    • Peter  Seilmann 11.01.2017
      ich verstehe ihre aussage teilweise. aber: es gibt sowohl geistig verwirrte, behinderte, abgelenkte, pressierte personen die nicht nachdenken, und dann gibt es eben auch kinder jeden alters, bei denen es nur einen kleinen moment aus allen möglichen gründen einen aussetzer gibt... und genau diese personen benötigen dann das mitdenken der anderen. wie gesagt, egal ob jemand vortritt hat oder nicht. gerade kinder unterschätzen oftmals den verkehr, trotz verkehrsschulung von kiga bis oberstufe...
  • Peter  Seilmann 11.01.2017
    Die vielen Daumen runter beim Kommentar von Thomas Forler zeigen ein klares Bild darüber, wie unvernünftig der grosse Teil der Autofahrer wirklich denkt. Es sind die Vernunft und der gesunde Menschenverstand welche jeder Autofahrer besitzen sollte, dass man A um ein stehendes ÖV IMMER mit solchen Situationen rechnen MUSS, und B, dass egal ob rot, grün oder gegeligelb in dieser Situation nicht nur Bremsbereitschaft, sondern NUR Verringerung des Tempos Leben retten kann. Ego sollte nie gewinnen...
    • willi  weber 11.01.2017
      Hauptsache die Autofahrer sind immer schuld. SICHERHEIT IST EIN GEMEINSCHAFTSWERK! Das sollten endlich alle kapieren. Wenn jemand über die Strasse will und schaut bevor er geht, ist das Risiko bereits 50 Prozent kleiner. Zudem: wenn Fussgänger schon immer vortritt haben sollen, dann sollen sie auch gezwungen sein, entsprechende Kleidung zu tragen. Das geht aber schlussendlich einfach alles zu weit, also: Augen auf, und zwar alle.
    • Roman  Camenzind aus Gersau
      12.01.2017
      @Willi Weber,es geht nicht darum dem Autofahrer die Schuld zu zuweisen,allerdings wenn ich teilweise das Verhalten von Auofahrern,in Busbereichen sehe,stockt mir das Blut.Ich habe schon Kinder am Fussgängerstreifen stehen sehen und auf der Gegenseite hatten die Autos gehalten,während die auf Ihrer Seite kopflos vorbei fuhren,in solchen Situationen und die gibt es leider oft,bete ich das die Kinder nicht laufen.
  • Baldrian  Hugentobler 11.01.2017
    Wenn ich den Bericht richtig interpretiere, dann muss das Maedchen schon einige Meter hinter dem Bus gewesen sein, um die Stasse auf dem Fussgaengerstreifen ueberqueren zu koennen. Die Kernfrage ist hier, ob der Autofahrer gruen oder rot am Lichtsignal hatte und ob das Maedchen wirklich auf dem Fussgaengerstreifen war.
    • H.  Potter aus Zürich
      11.01.2017
      Da gibt es keine Kernfrage. Fussgänger haben auf dem Fussgänger Streifen Vortritt, insofern es keine Fussgänger Ampel gibt. Ausserdem muss der Autofahrer in dieser Situation immer Bremsbereitschaft erstellen, mit oder ohne Ampel. In diesen Situationen ist immer damit zu rechnen, dass ein Fussgänger die Strasse überquert. Das lernt man in jeder Fahrschule. Aber mir ist klar, dass die wenigsten die mehr als 10 Jahre das Permis haben, noch die Verkehrsregeln kennen. Traurig aber Wahr!