Sie knöpften Freiern Tausende Franken ab: Basler Polizei schnappt Rotlicht-Räuberinnen

BASEL - Sie haben die Männer ins Etablissement gelockt, um sie dann zu bestehlen: In Basel hat die Polizei drei Prostituierte festgenommen, die Freier ausgenommen haben sollen.

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Der Basler Polizei sind drei Frauen ins Netz gegangen, die im Kleinbasler Rotlichtmilieu mehrere Männer beraubt haben sollen.

Die 29- und 34-jährigen Nigeriannerinnen und die 53-jährige Französin werden verdächtigt, mindestens fünf Männern grosse Summen abgeknöpft zu haben. Dies teilte die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt heute mit. Die Prostituierten seien im Lauf der vergangenen Wochen festgenommen worden und befänden sich nun in Untersuchungshaft.

Nun suchen die Behörden weitere Geschädigte und Zeugen. Den drei Frauen wird vorgeworfen, auf der Strasse angeworbenen Freiern in ihrem Zimmer plötzlich mehrere Hundert Franken für erbrachte oder nicht erbrachte Leistungen abgenommen zu haben. Sie hätten ihre Opfer dazu jeweils zu zweit stark unter Druck gesetzt.

Männer seien so genötigt worden, bis zu 2000 Franken am Automaten abzuheben. Als Pfand seien Armbanduhren, Ausweise oder Wohnungsschlüssel zurückbehalten worden. Einige seien gezwungen worden, Schuldscheine bis zu 15'000 Franken zu unterschreiben. (SDA/lha)

Publiziert am 21.03.2016 | Aktualisiert am 21.03.2016
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3 Kommentare
  • William  Quispe aus Bellinzona
    21.03.2016
    Da tut mir keiner der Männer leid. Und den Damen sollte der Hintern tätowiert werden mit einer "diebischen Elster".
  • Hans  Leuchli aus Vellerat
    21.03.2016
    Ja wenn das Gehirn in die Schniedelspitze gerutscht ist, (geht nur bis zu einem bescheidenen Maximalvolumen), dann kann man diesen Männern nicht mehr helfen. Die drei Frauen haben nur ein neues Geschäftsmodell ausprobiert. Ob der Richter die wohl selbst therapiert? Da stehen doch bestimmt viele Therapeuten Schlange!
  • Marco  Koch , via Facebook 21.03.2016
    Weisst doch die Frauen einfach aus. Denen ist es nicht wichtig in der Schweiz zu ssein. Es gibt genügend Frauen in diesem Bereich die Ehrlich Ihrer Arbeit nach gehen. Auf solchhe Dirnnen kann man gerne verzichten.