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Drei Teenager wollten in der Nacht vom Samstag auf den Sonntag hoch hinaus. Jetzt müssen die beiden jungen Männer und ihre Begleiterin dafür teuer bezahlen. Die drei 19-Jährigen kletterten auf einer Grossbaustelle auf einen Kran – wegen der Aussicht, wie sie später erklärten.
Ein Mann war gerade Gassi mit seinem Hund, als er um 3.30 Uhr die drei Extremkletterer in 50 Meter Höhe sah und sofort die Polizei alarmierte.
Da die Polizei einen Suizidversuch nicht ausschliessen konnte, zog sie den Höhenretter der Berufsfeuerwehr bei. Die Feuerwehrleute sicherten die Kranbesteiger und begleitete sie nach unten.
Nach dem gewagten Ausflug holte sie die Rechnung wieder auf den Boden der Realität: Sie müssen den Feuerwehreinsatz bezahlen. Und haben sich wegen Hausfriedensbruchs und groben Unfugs zu verantworten. (SDA/wty)