Islamist aus Basel Auch der «Apotheker» war ein Handschlag-Verweigerer

Schon drei Jahre vor der Therwiler Handschlag-Affäre weigerte sich ein Schüler in Basel, seinen Lehrerinnen die Hand zu schütteln. Weil er das zum Ende seiner Schulzeit tat, wurde der Fall nicht weiter verfolgt.

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Diese Woche berichteten verschiedene Medien, dass ein islamischer Extremist in einem Gefängnis in Basel auf seine Ausschaffung wartet: Der 24-jährige A.J., wegen seines Pharmazie-Stuidiums auch der «Apotheker» genannt. Nun kommt aus, dass A.J. während seiner Gymnasialzeit zweien Lehrerinnen den Handschlag verweigert hat. Dies bestätigt das Basler Erziehungsdepartement gegenüber der «Neuen Zürcher Zeitung».

Der 24-Jährige, der 1999 aus dem Irak in die Schweiz gekommen ist, ging am Basler Kirschgarten-Gymnasium zur Schule und machte dort die Matura. An seinen mündlichen Maturaprüfungen vor drei Jahren hat er gemäss Erziehungsdepartement zweimal den Handschlag verweigert. Die Beweggründe seien unklar gewesen, da der Schüler nicht durch radikale Aktionen aufgefallen sei. Weil sich die Vorfälle am Ende der Schulzeit ereignet haben, wurden sie nicht weiterverfolgt.

Rückblickend liegt die Vermutung nahe, dass A.J. den Handschlag aus religiösen Gründen verweigert hat. Auch, da er enge Kontakte zur Basler König-Faysal-Moschee pflegte, wo der Vater der beiden Jungen aus Therwil, die ihrer Lehrerin nicht die Hand schütteln wollen. (rey)

Publiziert am 23.09.2016 | Aktualisiert am 23.09.2016
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6 Kommentare
  • Coni  Müller 24.09.2016
    Wen wundert es. Wer einmal hier ist, dem passiert nichts, egal ob man das Gastrecht verwirkt hat. Leiden darunter tun die Anständigen. Deshalb, wer sich nicht anpasst und, oder kriminell wird gehört ausgeschafft, oder wenn und aber.
  • Edi  Rey aus Romanshorn
    24.09.2016
    Schon wieder diese Moscheen in Basel, Winterthur und Embrach? Wissen wir eigentlich was da läuft? Wenn nicht, müssen diese kontrolliert und im Extremfall eben geschlossen werden. Das geht ganz ohne neues Nachrichtendienstgesetz. Aber wollen muss man schon selbst.
    • Sarah  Keller 24.09.2016
      Es nützt alles Wollen nicht, wenn man nicht darf. Linke Verhinderer wie Sie sind schlussendlich daran schuld, dass wir die Misere nie lösen werden, weil bei jeder Aktion der Behörden automatisch die Schuldvermutung auftaucht - gegen die handelnden Behörden natürlich. So weit haben wir es in unserer wohlstandsverwöhnten Gesellschaft gebracht, dass man sich von niemanden mehr was sagen lassen will. Wer nichts zu verbergen hat, kann mit Täterschutz aufhören und dem neuen Gesetz getrost zustimmen!
    • werner   zuercher aus Pfaffnau
      24.09.2016
      bravo sarah keller! genau auf den punkt gebracht! wir sind träge und feige geworden! unsere behörden, politikerInnen und mainstream medien sind aber noch feiger, und darauf bedacht nur möglichst viel abzukassieren! es ist der linke unsinn der uns ruinieren wird! aber das ist gewollt!
  • Markus  Immer aus Dumagete
    24.09.2016
    Wir müssen unbedingt nicht nur eine "Integration" verlangen, was auch immer dies heissen mag, sondern die totale Assimilierung!! Wer das nicht will od. kann hat in diesem Land nichts zu suchern! Zwingt die Politiker endlich auf Linie mit dem Mehrheitsbürger zu gehen!
    • Willi  Meier aus Saland
      24.09.2016
      Leider,leider Herr Immer haben wir breite Kreise,welche den schweizerischen Bundesstaat nicht mehr lieben und denen alles am Hintern vorbeigeht.Das sind breite Unternehmerkreise,Linke und Grüne und leider auch Mittelparteien welche mit ihrem falschen Humanismus dies alles fördern.Und viele Menschen wissen kaum Bescheid über andere Religionen.Bin absolut ihrer Meinung.