25 Verletzte: Hooligan-Schlacht bei Cup-Knüller
BASEL – Vor und nach dem Cup-Match FCB-FCZ lieferten sich Chaoten gestern schwere Ausschreitungen. Das betrübliche Fazit: 25 Verletzte, viel Tränengas und Gummischrot und ein demoliertes Stadion.
Aktualisiert um 14:05 | 21.11.2009
Rund um das Cup-Achtelfinal-Spiel in Basel ist es am Freitagabend zu schweren Ausschreitungen gekommen. Vor dem Spiel demolierten rund 200 Anhänger des FC Zürich das Inventar im Gästesektor. Die Polizei setzte Tränengas und Gummischrot ein. 25 Personen wurden verletzt.
Wie die Kantonspolizei Basel-Stadt mitteilte, rissen die gewalttätigen Fans noch vor Spielbeginn Sitze heraus, zerstören einen Getränkestand und die Toiletten. Weitere Fans versuchten, sich gewaltsam Eintritt ins Stadion zu verschaffen, was ihnen nach dem Aufbrechen der Eingangstüren auch gelang.
Verletzt wurden dabei auch unbeteiligte Zürcher Fans sowie zwei Ordnungshüter. Zwei Personen mussten ins Spital eingeliefert werden, zwei Personen wurden nach Spielschluss festgenommen. Während des Spiels blieb die Lage unter Kontrolle, wie Polizei-Sprecher Klaus Mannhart am Freitagabend auf Anfrage sagte.
Nach Match-Ende hätten dann Basler Chaoten noch versucht, auswärtige Spielbesucher und Ordnungskräfte anzugreifen. Der Extrazug nach Zürich konnte wegen Übergriffen erst verspätet abfahren. Doch die Polizei sei in dieser Situation Herrin der Lage geblieben. (SDA)
Wie die Kantonspolizei Basel-Stadt mitteilte, rissen die gewalttätigen Fans noch vor Spielbeginn Sitze heraus, zerstören einen Getränkestand und die Toiletten. Weitere Fans versuchten, sich gewaltsam Eintritt ins Stadion zu verschaffen, was ihnen nach dem Aufbrechen der Eingangstüren auch gelang.
Verletzt wurden dabei auch unbeteiligte Zürcher Fans sowie zwei Ordnungshüter. Zwei Personen mussten ins Spital eingeliefert werden, zwei Personen wurden nach Spielschluss festgenommen. Während des Spiels blieb die Lage unter Kontrolle, wie Polizei-Sprecher Klaus Mannhart am Freitagabend auf Anfrage sagte.
Nach Match-Ende hätten dann Basler Chaoten noch versucht, auswärtige Spielbesucher und Ordnungskräfte anzugreifen. Der Extrazug nach Zürich konnte wegen Übergriffen erst verspätet abfahren. Doch die Polizei sei in dieser Situation Herrin der Lage geblieben. (SDA)
Das sagen Blick.ch-Leser
- Roland Nägeli, Pratteln - 20:50 | 21.11.2009
- » Man sollte den Fusballclubs und dem Fussballverband die Rechnungen für Polizeieinsatz und die entstandenen Schäden vollumfänglich in Rechnung stellen! Glaube, dass denen sehr schnell an einer Lösung liegt diesen Mob von den Stadien fern zu halten. Und wenn man solche Idioten erwischt, sollte man natürlich unverweigerlich zur Kasse beten und wenn sie nicht zahlen können, dann sollten sie zu gemeinnütziger Arbeit verdonnert werden.
- Yves Wüthrich, Zürich - 20:34 | 21.11.2009
- » wie gesagt, 1994 galt pyro noch als stmmung, heute als krawall... das ist das schlimmste... und mit der gewalt, naja, die polizei muss ja auch verdienen... die polzei kennt doch de rädelsführer ganz genau... aber sie ist selbst geil auf die krawalle (wer je der polizei zuhört am spiel, weiss was ich meine...) und schiesst oft mal so als präventivmassnahme (uns fans glaubt ja niemand, wenn wir sowas erzählen...). aber so ist es.
- Robert Aeschlimann, Bern - 20:21 | 21.11.2009
- » Es währe schade wenn die Manschaften vor leeren Rängen spielen müssten,aber Kommt,es ist jedes Mal das gleiche.Randale,Vandalismus und natürlich sollen dann die Polizisten daran schuld sein.Diese faulen Sprüche zählen nicht mehr.Phyros werden bis zu 1000°C heiss,Das ganze hat nicht mit Sport zu tun,Das ist nur eine Vergeudung von Steuergelder für armselige Chaoten.Wer will solchen Fussball schon?
- Patrick Fluri, Oensingen - 19:39 | 21.11.2009
- » Was antiautoritäre Erziehung alles hervorbringt... Des Weiteren frage ich mich, ob es unserer Justiz und unseren Herren im Verband wirklich ernst mit Ordnung an Sportveranstaltungen ist. Ich glaube die Einnahmen aus den Bussengeldern sind wichtiger als die Sicherheit der anständigen Leute.
- Peter Stierli, geroldswil - 19:01 | 21.11.2009
- » Schickt diese Chaoten (sind ja immer die gleichen) zu Mike Tyson, jeder dieser Bubis darf dann als Sparing Partner von Mike mal zeigen was er kann. Nach so einem Chaotentraining werden wir bestimmt nur noch friedliche Fussballspiele erleben, so wie es sein soll!!
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