Drei Autos in Flammen: Vandalen wüten in Basel

Zwei dunkel gekleidete Personen haben heute Abend in Basel eine brennende Fackel unter ein Auto geworfen. In der Folge sind drei Fahrzeuge in Flammen aufgegangen.

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Ein Augenzeuge fotografierte die brennenden Autos für BLICK. 8989 Leserreporter

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Zwei Unbekannte haben heute Abend an der Gellertstrasse in Basel eine brennende Fackel unter ein parkiertes Auto geworfen. Eine Passantin versuchte vergeblich, die Fackel zu löschen.

Als kurze Zeit später die Feuerwehr eintraf, stand das Auto bereits in Vollbrand. Zwei weitere parkierte Autos wurden in Mitleidenschaft gezogen, wie die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt in einer Mitteilung schreibt. Die Feuerwehr konnte die Brände rasch löschen.

Personen wurden keine verletzt. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 100'000 Franken. Die Polizei sucht nach zwei dunkel gekleideten Personen, welche am Tatort gesehen wurden. (SDA/noo)

Publiziert am 25.02.2016 | Aktualisiert am 17.06.2016
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22 Kommentare
  • Alexander  Romero aus Zürich
    26.02.2016
    Halli Hallo! Brannten denn in Basel zum ersten Mal in der Geschichte Autos? Anscheinend nicht. Na also! Kein Theater bitte! Es ist nur eine Entgleisung eines frustrierten Hooligans.
  • Roman  Bachmair aus Naters
    26.02.2016
    Ja, das Freizeitverhalten nimmt scheinbar immer Bizarrere Formen an...
  • Tobias  Meyer aus Allschwil
    26.02.2016
    War da nicht ein Fussballspiel mit Hundertschaften von Polizei inklusive Hubschrauber gerade um die Ecke?
  • Günter  Munz aus Stuttgart
    26.02.2016
    Das ist ein schweres Verbrechen. Ich hoffe man findet die Täter und bestraft diese dann extrem hart. 5 Jahre Haft wären da vernünftig. Man muss auch mal ein Exempel statuieren. Günter Munz Stuttgart
  • Philipp  Krick 26.02.2016
    Die Frage ist: Prävention (Polizeipräsenz), die im Moment teuer sein mag, oder die Verantwortung abgeben und die Konsequenzen "delegieren" (volkswirtschaftliche Kosten via Versicherungen mit noch mehr steigenden Prämien, Chaos mit Bürgerwehren usw.)
    • Marco  Weber 26.02.2016
      Genau! Bürgerwehren sind die Lösung! Sieht man z.b. auch in den USA wie gut das funktioniert! Gibt kaum noch strafftaten dort!