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Der wildgewordene Mann ist ein 27-jähriger Schweizer aus dem Baselbiet. Bei seiner Fahrt hatte er die Kontrolle über das Auto verloren. Und war dann in Liestal in einen Zaun gedonnert. Abwarten, bis die Polizei eintraf, wollte er aber nicht. Dazu hatte er auch allen Grund, wie sich später herausstellte. Er machte sich aus dem Staub.
Doof: Beide Nummernschiilder abzumontieren, dazu reichte es ihm nicht. Er liess eins – und so konnte die Polizei ihn sehr schnell ausfindig machen.
Ruhe wollte er aber nicht geben. Als die Polizisten ihn befragen wollten, versuchte er erneut, zu flüchten. Und ging mit den Fäusten auf die Polizisten los. Den einen Beamten verletzte er so schwer, dass dieser den Rest der Nacht im Spital verbringen musste: Verdacht auf Hirnerschütterung. Der Amokfahrer zog sich bei der Schlägerei selbst «einige Kratzer und Hautrötungen» zu, teilte die Polizei mit.
Ein Alkoholtest ergab dann: Der Mann hatte 1,05 Promille im Blut. Er musste den Führerausweis abgeben. Neben Fahrerflucht wird ihm Körperverletzung zur Last gelegt.
Der Sachschaden am Hag indes sei bescheiden, erklärte die Polizei.