Baselbieter Polizei verhaftet Raser auf der Stelle: Er raste mit 117 km/h durchs Dorf

FRENKENDORF - BL - Mit 117 km/h anstatt den erlaubten 50 km/h hat die Baselbieter Polizei am Samstagabend einen Mann in Frenkendorf BL aus dem Verkehr gezogen. Der 30-jährige Lenker kam für eine Nacht in den Knast.

Der 30-Jährige raste mit 117 km/h über die Liestalerstrasse, wo 50 km/h gelten. play

Der 30-Jährige raste mit 117 km/h über die Liestalerstrasse, wo 50 km/h gelten.

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Der 30-Jährige raste am Samstagabend auf der Liestalerstrasse  durch Frenkendorf BL. Er war gegen 20 Uhr mit drei weiteren Insassen in einem Firmenauto in Richtung Rheinstrasse unterwegs, wie die Polizei mitteilt. Der Fahrer musste seinen Ausweis auf der Stelle abgeben. Die Polizei stellte zudem das Fahrzeug vorübergehend sicher und nahm den Mann in Haft.

Die Staatsanwaltschaft hat gegen den Lenker ein Strafverfahren eröffnet. Der Mann wurde am Sonntagvormittag aus der Haft entlassen.

An derselben Messstelle registrierte die Polizei zudem gleichentags einen Personenwagen, der mit 86 km/h unterwegs war. In diesem Fall sind weitere Abklärungen noch im Gang. (SDA)

Publiziert am 11.01.2016 | Aktualisiert am 11.01.2016
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39 Kommentare
  • René  Starten 12.01.2016
    Eine breite Straße mit gerader Linienführung, mehrere hundert Meter freie Sicht - da sollte besser Tempo 30 gelten.
    • Urs  Leibundgut 12.01.2016
      Ich habe mir die Mühe gemacht über http://geoview.bl.ch/ die gesamte Liestalerstrasse auszumessen. Ihre mehrere hundert Meter Sicht Standort Foto ist gerade mal maxinal 150m und in der Strecke befinden noch zwei Einmündungen und ein Fussgängerstreifen. Die Strecke Standort Foto bis zum nächsten Kreisel 300m und die gesamtlänge der Strasse vom Zentrum zum Kreisel 680m in dieser Strecke macht die Strasse noch eine 100° Kurfe. Also ganz wichtig schnell noch auf 117km/h beschleunigen.
  • Aaron  Mastel , via Facebook 11.01.2016
    Ich kann es kaum erwarten das die Fahrzeuge autonom fahren. Immer dieses Geheule der Raser, die wohl bei jeder Gelegenheit zeigen, dass sie schwer was kompensieren müssen. Was machen denn diese unterbestückten Männer wenn sie nicht mehr den Fuss aufs Kompensations-Organ "Gaspedal" drücken können?
  • Sepp  Hitz , via Facebook 11.01.2016
    Ganz ehrlich Hr. Marco Weber. Ich würde nicht jammern. Bin vor mehr als zwanzig Jahren 2 mal in der Bewährung mit ca. 1,3 Problemen in die Kontrolle geraten. Hatte zum Glück keinen Unfall gebaut aber ich habe meine Lehre daraus gezogen. 20 Monate Führerausweisenzug und das Geld für die Busse hätte ich auch sparen können. Abgesehen davon dass ich noch im Knast war fand ich gar nicht lustig. Bin ja selber schuld gewesen, niemand hat mir den Wein und das Bier eingegeben.
  • Daniel  Leuenberger aus Chisinau
    11.01.2016
    117 Km/h ist viel zu schnell, seien wir darüber einig. Aber muss man das Leben eines Menschen immer gleich komplett zur Sau machen und ihm Jobverlust und weiss nicht was wünschen ? Jeder der seinen Job verliert ist ein Kandidat für die Arbeitslosenhilfe oder das Sozialamt, auch der Knast kostet ein irre Geld. Also wirklich kräftige Busse, ein paar Monate den Ausweis weg. Aber man sollte nicht gleich nach der Todesstrafe schreien!
  • I.  T. 11.01.2016
    117km/h sind 32,5m pro Sekunde! 50 hingegen 13,9m! Also mit fast Autobahngeschwindigkeit durchs Quartier ist sicher vorsätzlich und derjenige muss somit auch mit der Strafe rechnen und aktzeptieren, dass das nicht billig ist. Dazu enpfinde ich eine solche Tat auch verantwortungslos gegenüber dem Arbeitgeber! Warum haben die Mitfahrenden denn nicht interveniert? Es gibt keinen rchtsfreien Raum, auch in der Region Basel!!