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Gehts nach der Jungen SVP (JSVP) Schweiz soll das Bankgeheimnis in die Bundesverfassung aufgenommen werden. Bis am 1. Oktober 2010 müssen sie dafür 100000 Unterschriften sammeln.
Der Entscheid für die Volksinitiative fiel aufgrund der aktuellen Polemik über den Informationsaustausch im Steuerstreit. Nach Meinung der JSVP ist eine Verfassungsänderung das beste Mittel, um das Bankgeheimnis und insbesondere die Privatsphäre einzelner Bürger ausreichend zu schützen.
Wie Eric Hess, Präsident der JSVP, heute vor den Medien in Bern sagte, wurden 160000 Unterschriftenbögen gedruckt, die in der Deutschschweiz und in der Romandie verteilt werden sollen. Ausserdem will die Jungpartei auf Internetplattformen wie Youtube oder Facebook setzen.
(SDA/gux)