
Bitte melden Sie sich an, um Ihren Kommentar abzugeben.
Wenn Sie ein Konto bei Facebook haben, können Sie sich damit anmelden.
Wo fängt die Tierliebe an? Darf man gegen Pelztier-Quälereien Sturm laufen und gleichzeitig Insekten killen? Nein, sagt die Tierschutzorganisation PETA und rügt den Fliegen klatschenden US-Präsidenten Obama öffentlich.
Doch sicher, finden viele Blick.ch-Leser. Sandra Meier aus Weinfelden zum Beispiel hat zwei elektrische Fliegentöter. «Bin ich jetzt im Besitz von Massenvernichtungswaffen?», fragt sie ironisch. «Fliegen töten ist so normal wie das tägliche Unterwäsche-Wechseln», meint Davide B. aus Biel.
Vor der Blick.ch-Kamera geht Leo Zimmermann sogar noch weiter: Mäuse oder Ratten könne man problemlos umbringen, sagt er. Auch Tauben und Spatzen müsse man so bekämpfen, sie würden sich sonst zu sehr ausbreiten.
Doch es gibt Leser, die Mitleid haben mit unseren summenden Hausgenossen: «Alle Lebewesen haben eine Aufgabe zu erfüllen und deshalb auch ein Lebensrecht. Egal ob Insekt, Tier, Pflanze oder Mensch», schreibt Werner Fitze aus Luzern.
Und der offenbar in fernöstlicher Religionskultur bewanderte Florian Baur aus Sissach prophezeit: «Rein karmisch gesehen muss jetzt unser Obama damit rechnen, im nächsten Leben als Kellerassel präsidieren zu müssen.» (bih)