Angenehmeres Zugfahren? Neue SBB-Apps ab Mitte 2017 geplant

Zwei neue Apps wollen die SBB 2017 lancieren. So soll das Zugfahren noch einfacher werden.

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Die SBB lancieren 2017 neue Apps. Das berichtet die «Schweiz am Sonntag» heute.

Grob gesehen handelt es sich dabei um zwei neue Helfer für jedermann: Die von der Berner Bahngesellschaft BLS entwickelte App «lezzgo» habe sich technisch bewährt und sei bereits in Teilen der Schweiz nutzbar. Deshalb solle sie ab Juni 2017 in der ganzen Schweiz genutzt werden können. Wie die «Schweiz am Sonntag» schreibt, müssen Smartphone-Nutzer mit «lezzgo» nur noch zu Beginn respektive Ende einer Reise mit einem Klick Ein- und Auschecken. Die Abrechnung zum günstigsten Tarif erfolgt automatisch im Hintergrund. Die Reise werde mithilfe von GPS-Daten, aber auch Standortdaten von Mobilfunk-Zellen oder WLAN-Hotspots aufgezeichnet.

Mit einer ähnlichen Technologie operiere die App «Fairtiq», welche ebenfalls bereits in Teilen des Landes im Einsatz sei und sich technisch ebenfalls bewährt habe.

Wie die «Schweiz am Sonntag» schreibt, ist es nun von den verschiedenen Tarifverbünden in der Schweiz abhängig, ob die Apps tatsächlich schweizweit eingeführt werden. (stj)

Publiziert am 20.11.2016 | Aktualisiert am 20.11.2016
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4 Kommentare
  • Alois  Wellenbach 20.11.2016
    Wurde ja auch Zeit dass die SBB endlich aufgewacht ist und mit der Zeit geht.
    Da kann man nur sagen Swisspass eine teure und nicht wirklich innovative Zwischenlösung.
  • thomas  brunner aus Bönigen
    20.11.2016
    Bleibt nur zu Hoffen, dass sich die Generation 60 technisch aufrüstet und man der Generation 70 am Fussgängerstreifen 5-Sekunden mehr Grünphase erlaubt. Die Staatsbetriebe - SBB und Post finden seit über 10Jahren keinen Mittelweg. Ein drittel der Bevölkerung wird ausgeschlossen. Keine Briefmarkenautomaten mehr, kein lösen von Fahrkarten in Busen und kleinen/mittleren Stationen mehr. Wahnsinn.
  • Guerino  Dal Santo , via Facebook 20.11.2016
    Diese neuen "apps" sind sicher nicht schlecht. Wer aber kann sie nutzen? Nur die wenigsten Leute kommen mit dem Umgang solcher technischen Vorrichtungen zurecht. Sie SBB vergisst auch die ältere Generation, die mit dem Handy nicht mehr so bewandert sind. Mir sind sichere Gleisanlagen lieber als die modernste Technik.
    • Rolf  Wysshaar 20.11.2016
      Blödsinn! Die Apps sind ganz einfach. App öffnen, beim einsteigen nach rechts, beim aussteigen nach links wischen. Fertig. Am Anfang ein Zahlungsmittel hinterlegen, mehr brauchts nicht. Ende des Tages zahlt man höchsten für eine Tageskarte. Man muss beim Bus keine Zonen mehr beachten usw. Ganz einfach. Die Berner (beide) sind eben doch schneller als man annimmt. ;)