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Er hat ein Mammutprogramm vor sich: Morgen wird Barack Obama am G-20-Gipfel in London zur Wirtschaftskrise debattieren. Und reist dann weiter an verschiedene andere Stationen in Europa.
Die Schweiz gehörte bisher nicht dazu. Bisher. Denn gestern Abend meldete sich der US-Präsident spontan auch bei der Schweizer Regierung an. Und trifft sich mit Bundespräsident Hans-Rudolf Merz. «Ja, zu meiner Freude hat Barack Obama meine Einladung angenommen.»
Die beiden haben sich zum Nachtessen in Genf verabredet. Mit politischem Hintergrund. «Wir wollen ein paar wichtige Fragen zur Finanzkrise erörtern», erklärt Merz. Danach gibts für den mächtigsten Mann der Welt aber noch einen sportlichen Abstecher: Der Fussballfan besucht mit Hans-Rudolf Merz den Match Schweiz: Moldawien.
Liebe Leserinnen und Leser. Sie verzeihen uns den kleinen April-Scherz sicher. Denn leider wird Barack Obama weder Bundersat Hans-Rudolf Merz besuchen noch der Schweizer Nati beim Moldawien-Match zuschauen.
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Barack Obama ist den Themen Abtreibung und embryonale Stammzellenforschung gegenüber liberal eingestellt. (Reuters)