Zuchwil SO: Einbrecher mit 24 Knarren auf der Flucht
ZUCHWIL SO – Die Alarmanlage war ihnen egal. Zwei dunkel gekleidete Männer brachen in ein Waffengeschäft ein und machten sich mit Pistolen und Revolvern im Wert von rund 10'000 Franken aus dem Staub.
Aktualisiert um 13:00 | 11.11.2009
Heute Morgen um 4.20 Uhr ging in einem Waffengeschäft am Bahnweg in Zuchwil die Alarmanlage los – zwei Diebe hatten die Eingangstüre aufgebrochen und machten sich im Innern des Ladens an einer Vitrine zu schaffen. Die Einbrecher demolierten diese und entwendeten daraus insgesamt 24 Schusswaffen.
Die Gangster flüchteten anschliessend in Richtung Parkplatz des Restaurants «Pisoni». Die Polizei hält es für möglich, dass sie in der Nähe ein Fluchtfahrzeug bereitgestellt hatten. Aufgeschreckte Anwohner wollen beobachtet haben, wie zwei sportliche junge Männer mit der Beute davonliefen.
Einer von ihnen wird als etwa 1.75 Meter gross beschrieben. Er habe eine dunkelbraune, hüftlange Jacke, dunkle Hosen und eine schwarze Wollmütze getragen. Sein Komplize sei fünf bis zehn Zentimeter kleiner und ganz dunkel gekleidet gewesen.
Der Wert der gestohlenen Waffen – Revolver und Pistolen der Marken Smith & Wesson, Walther, Taurus und anderen – beläuft sich auf rund 10´000 Franken. Die Diebe richteten zudem einen Sachschaden von etwa 2500 Franken an. (noo)
Die Gangster flüchteten anschliessend in Richtung Parkplatz des Restaurants «Pisoni». Die Polizei hält es für möglich, dass sie in der Nähe ein Fluchtfahrzeug bereitgestellt hatten. Aufgeschreckte Anwohner wollen beobachtet haben, wie zwei sportliche junge Männer mit der Beute davonliefen.
Einer von ihnen wird als etwa 1.75 Meter gross beschrieben. Er habe eine dunkelbraune, hüftlange Jacke, dunkle Hosen und eine schwarze Wollmütze getragen. Sein Komplize sei fünf bis zehn Zentimeter kleiner und ganz dunkel gekleidet gewesen.
Der Wert der gestohlenen Waffen – Revolver und Pistolen der Marken Smith & Wesson, Walther, Taurus und anderen – beläuft sich auf rund 10´000 Franken. Die Diebe richteten zudem einen Sachschaden von etwa 2500 Franken an. (noo)
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