Leserreporter entdeckt Bus auf Parkplatz Der Chaos-Transporter steht jetzt in Biel

KÖLLIKEN - AG - Nasse Matratzen und ein Kindervelo, die beinahe vom Wagen fallen: So gefährlich war dieser rote Transporter auf der Autobahn A1 unterwegs. Jetzt steht er auf einem Parkplatz in Biel.

  • Publiziert: 02.09.2012

«Das kann nur der Chaos-Transporter sein», sagt 8989-Leserreporter Kevin Miller aus Biel. Er entdeckt den roten Bus heute am frühen Abend auf einem Parkplatz in Nidau. «Matratzen und Kindervelo waren noch auf dem Dach und auch im Bus drin wars richtig voll», sagt Miller.

Blick.ch weiss, es handelt sich um den gleichen Transporter, der gestern Abend auf der A1 unterwegs war. Schon dort war ihm eine Leserreporterin begegnet.

«Das ist ja wahnsinnig!», schreibt die 8989-Leserreporterin. Als sie gestern gegen 17 Uhr mit ihrer Familie auf der Autobahn A1 Höhe Kölliken unterwegs ist, fahren sie an einem roten Transporter vorbei. Dessen Besitzer hat wohl noch nie etwas von korrektem Beladen gehört.

Drei Matratzen, vom Regen durchnässt, werden vom Fahrtwind beinahe vom Dach geblasen. Ein kleines Velo droht jeden Moment auf die Fahrbahn zu fallen. Auch der Rest der Ladung scheint nicht wirklich gut gesichert zu sein.

«Erst fanden wir es witzig, wie chaotisch das Büssli beladen war», sagt die Leserreporterin. «Im nächsten Moment dachten wir aber: ‹Jesses, was da alles passieren kann, wenn etwas runterfällt.›»

Auch im Innern des Busses habe Chaos geherrscht. «Die Sachen wurden wohl einfach reingestopft.»

Schliesslich kommt die Familie sicher zu Hause in Huttwil BE an. Die Leserreporterin: «Wir sind froh, ist nichts passiert.» (kko)

Beliebteste Kommentare

  • alexander  geser , oberengstringen
    Haben Sie, liebe Familie, den Vorfall aber auch sofort der Kantonspolizei gemeldet ? Sonst nützt dieser Artikel überhaupt nichts.
    Ich melde solche Vorfälle immer, für das hat jedermann ein Handy.
  • Rölli  Schorr , via Facebook
    Es sollten auch vermehrt die Autofahrer dran genommen werden, nicht nur die Lkw Fahrer wenn sie einmal anstatt 30min Pause nur 28min haben.

Alle Kommentare (7)

  • Martin  Brummel
    Mit sowas geht man wenn schon zur Polizei und nicht an die Öffentlichkeit. Ganz schwach!
  • Reto  Bandit
    Zur schlechten Ladungssicheung wird wahrscheinlich sogar noch eine Überladung dazu kommen. Der Lieferwagen hockt doch hinten ganz schön tief.
    • 03.09.2012
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  • Rölli  Schorr , via Facebook
    Es sollten auch vermehrt die Autofahrer dran genommen werden, nicht nur die Lkw Fahrer wenn sie einmal anstatt 30min Pause nur 28min haben.
  • alexander  geser , oberengstringen
    Haben Sie, liebe Familie, den Vorfall aber auch sofort der Kantonspolizei gemeldet ? Sonst nützt dieser Artikel überhaupt nichts.
    Ich melde solche Vorfälle immer, für das hat jedermann ein Handy.
    • jürg  frey , teufen
      Nutzt herzlich wenig, wenn das Nummernschild nicht zu erkennen ist. Ausser man hat es aufgeschrieben.
      • 02.09.2012
      • als Kommentar auf alexander  geser , oberengstringen
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    • Beat  Fahrni
      Natürlich nutzt es etwas, auch ohne Nummernschild! Es werden ja nicht so viele rote Kleinbusse mit einer solchen Ladung unterwegs sein. Dieses Gefährt muss während der Fahrt gestoppt werden, nicht erst am Ziel.
      • 02.09.2012
      • als Kommentar auf alexander  geser , oberengstringen
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    • michael  hell , bern
      Sorry, Bünzlischwiizer! Aber es gibt Leute, die haben besseres zu tun, als Fahrer anzuschwärzen. Kommt dazu, dass, wenn die Polizei nicht so faul wäre und auch Kontrollen an verregneten Tagen durchführen würde, würde ao etwas nicht vorkommen.
      • 02.09.2012
      • als Kommentar auf alexander  geser , oberengstringen
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