Attacke vorgetäuscht Asylbewerber verletzte sich selbst

  • Publiziert: 23.11.2009, Aktualisiert: 02.01.2012

SCHÖNENWERD SO – Ein 31-jähriger irakischer Asylbewerber wird mit schweren Verletzungen aufgefunden. Er behauptet, zusammengeschlagen worden zu sein – doch er lügt.

Ein vermeintlicher Angriff auf einen Asylbewerber im vergangenen Juli in Schönenwerd SO hat sich nachträglich als Schwindel herausgestellt. Der 31-jährige Mann aus dem Irak fügte sich die schweren Verletzungen an Kopf und Armen selbst zu – beschuldigt hatte er allerdings einen anderen Asylbewerber.In Spezialklinik verlegt Der Iraker befindet sich mittlerweile in einer Spezialklinik, wie die Kantonspolizei Solothurn heute mitteilte. Die Abklärungen ergaben, dass das vermeintliche Opfer zum Tatzeitpunkt unter Alkohol- und Drogeneinfluss stand. (SDA/s5j)

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