Attacke vorgetäuscht: Asylbewerber verletzte sich selbst
SCHÖNENWERD SO – Ein 31-jähriger irakischer Asylbewerber wird mit schweren Verletzungen aufgefunden. Er behauptet, zusammengeschlagen worden zu sein – doch er lügt.
Aktualisiert um 14:48 | 23.11.2009
Ein vermeintlicher Angriff auf einen Asylbewerber im vergangenen Juli in Schönenwerd SO hat sich nachträglich als Schwindel herausgestellt. Der 31-jährige Mann aus dem Irak fügte sich die schweren Verletzungen an Kopf und Armen selbst zu – beschuldigt hatte er allerdings einen anderen Asylbewerber.
Der Iraker befindet sich mittlerweile in einer Spezialklinik, wie die Kantonspolizei Solothurn heute mitteilte. Die Abklärungen ergaben, dass das vermeintliche Opfer zum Tatzeitpunkt unter Alkohol- und Drogeneinfluss stand. (SDA/s5j)
In Spezialklinik verlegt
Der Iraker befindet sich mittlerweile in einer Spezialklinik, wie die Kantonspolizei Solothurn heute mitteilte. Die Abklärungen ergaben, dass das vermeintliche Opfer zum Tatzeitpunkt unter Alkohol- und Drogeneinfluss stand. (SDA/s5j)
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Das sagen Blick.ch-Leser
- emmi widmer, oberriet - 19:30 | 23.11.2009
- » die lügen haben sich doch gelohnt! er darf in der schweiz bleiben, ist in einer spezialklinik und hat aussichten, dass er eine IV bekommt.
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