92 Prozent der Sportler schützen sich Mehr Helme auf Schweizer Skipisten

Noch nie waren auf den Schweizer Skipisten so viele Wintersportler unterwegs, de sich mit Helmen schützen. Rund 92 Prozent aller Ski- und Snowboardfahrer tragen heute einen Kopfschutz.

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«Kluge Köpfe schützen sich»: Dieses Motto setzte sich bei den 2,5 Millionen Wintersportlern durch KEYSTONE/Xavier Gehrig

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92 Prozent aller Wintersportler tragen heute einen Helm. Das schreibt die «Schweiz am Sonntag» heute und beruft sich dabei auf neuste Zahlen. Die Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) gehe davon aus, dass sich die Quote derjenigen der Jugendlichen angleiche. Diese belaufe sich bei den bis 17-Jährigen auf 99 Prozent.

Noch vor 25 Jahren hätten erst vereinzelt Kinder einen Kopfschutz getragen. Heute gehöre der Helm zur Standard-Ausrüstung dazu. Unzählige Anbieter offerieren Modelle in verschiedenen Farben und Formen. Und auch die Preise sind gesunken.

Wintersportler, die sich nur sporadisch in die Höhe wagen, können einen Helm auch tageweise mieten. Dies habe zur Folge, dass die Tragquote von Jahr zu Jahr ansteige, schreibt die «Schweiz am Sonntag».

In der Saison 2002/2003 trugen gemäss bfu-Daten nur 16 Prozent der Ski- und Snowboardfahrer einen Helm. Heute sticht ein Sportler, der nur mit einer Wollkappe unterwegs ist, gleich ins Auge. «Kluge Köpfe schützen sich»: Dieses Motto setzte sich bei den 2,5 Millionen Wintersportlern durch – und zwar ohne Gesetze, Vorschriften oder Regeln. (stj)

Publiziert am 04.12.2016 | Aktualisiert am 08.01.2017
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2 Kommentare
  • Peter  Muster aus Koppigen
    04.12.2016
    Irgendwie passt es in die heutige zeit. Die leute gehen nirgens auch nur das geringste risiko ein. Am arbeitsplatz und auf der strassen überall vorschriften und kontrollen. Selbst für projektleiter und Bauführer bei 30° lange hosen und stahlkappenschuhe. Doch haben diese massnahmen nicht immer den gewünschten Effekt. Die meisten verletzungen auf der piste sind an den beinen und schultern, dennoch mehr opfer auf der piste als auf der strasse, übergewicht und rauken sind wohl gefährlicher als skif
  • John  Doe aus Winterhtur
    04.12.2016
    Wäre interessant zu Wissen ob dies nun auch bei Verletzungen ein Rückgang von 92 Prozent zeigt. Aber ganz ehrlich bräuchten 92 Prozent auch im Alltag ein Helm. Nur blöd das ein Helm kein Hirn ersetzt.