8,5 Kilo! Rekordmenge Kokain in Koffer am Flughafen Zürich entdeckt

ZÜRICH-KLOTEN - Am Flughafen Zürich ist bei einer Kontrolle eine Rekordmenge an Kokain in einem Rollkoffer entdeckt worden. Ein 53-jähriger Schweizer wollte rund 8,5 Kilogramm Koks einführen.

Nicht wirklich gut versteckt: Das Kokain lag offen im Reisekoffer. play

Nicht wirklich gut versteckt: Das Kokain lag offen im Reisekoffer.

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Mutig oder besonders blöd? Der Schweizer machte sich nicht mal die Mühe, die Drogen gut zu verstecken.

Der Mann hatte acht Blöcke zu je rund einem Kilogramm fein säuberlich in seinem Handgepäck verstaut, wie die Kantonspolizei Zürich heute mitteilte. Dabei handle es sich um die grösste Menge Kokain, die in den letzten drei Jahren bei einer Einzelperson sichergestellt werden konnte.

Der Mann reiste am 7. Januar aus der Dominikanischen Republik ein. Er flog bei einer gemeinsamen Kontrolle von Mitarbeitenden der Zollstelle Zürich-Flughafen und der Kantonspolizei Zürich auf. (SDA)

Publiziert am 01.02.2016 | Aktualisiert am 01.02.2016
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  • Till  Meier aus Zuerich
    01.02.2016
    Wenn man landet, wird das Handgepäck nie durchleuchtet.....nur das normale Gepäck...das Handgepäck wird in der Abflugdestination "eigentlich" kontrolliert....
  • Michael  Meienhofer aus Ostermundigen
    01.02.2016
    Der Vorteil dabei, das teure Kokain kann zu einem Teil wieder in der Wissenschaft und Medizin eingesetzt werden.
  • Peter  Rappo aus Feldkirch
    01.02.2016
    Wetten jetzt sagt er, er sei völlig Unschuldig jemand habe die Drogen ohne seines Wissens in den Koffer getan und ein guter Verteidiger bestätigt dies auch und hilft mit zu lügen.
  • beat  sigrist aus Manila
    01.02.2016
    Ich denke keiner ist so dumm auf diese Art etwas über die Grenze zu bringen. Sieht eher danach aus als ob jemand am Abflugsflughafen wahllos diesen Koffer benutzt hat um etwas zu transportieren. Oder hat der Tourist schon gestanden was leider nicht im Artikel steht ?
    • Marco  Weber 01.02.2016
      Ich denke Sie überschätzen die Menscheit massiv!
  • Ricco  Mosmeyr aus Zürich
    01.02.2016
    ... vielleicht wollte er sich nur damit ein "warmes Plätzli" in einer CH-Gefängniszelle sichern.