35 Kinder in Ecublens VD evakuiert Gemeindearbeiter im Holz-Pellet-Keller vergiftet

ECUBLENS VD - Drei Gemeindearbeiter haben am Freitag bei Arbeiten in einer sozio-kulturellen Einrichtung in Ecublens VD eine Kohlenmonoxid-Vergiftung erlitten. 35 Kinder aus zwei Krippen mussten evakuiert werden.

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Der Grund für den Austritt des Kohlenmonoxids konnte noch nicht abschliessend geklärt werden, wie die Waadtländer Kantonspolizei am Samstag mitteilte.

Ein Gemeindearbeiter hat am Freitagnachmittag die Polizei alarmiert, weil einer seiner Kollegen nach Arbeiten an einem Silo mit Pellets im Untergeschoss des Gebäudes über Unwohlsein klagte. Die ausgerückten Polizisten fanden vor Ort drei Gemeindeangestellte, die eine Kohlenmonoxid-Vergiftung erlitten hatten.

Ein 52-Jähriger musste wegen der Schwere der Vergiftung mit der Schweizerischen Rettungsflugwacht (Rega) in ein Genfer Spital gebracht werden. Die beiden anderen Arbeiter, ein 57- und ein 31-Jähriger, erlitten eine weniger schwere Vergiftung und wurden mit der Ambulanz in ein Spital gebracht.

Die 35 Kinder der evakuierten Krippen wurden in einem Einkaufsladen in der Nähe medizinisch untersucht. Sie erlitten keine schwere Vergiftungen. Das Gebäude bleibt für Untersuchungen bis am Montag gesperrt. (SDA)

Publiziert am 07.01.2017 | Aktualisiert am 07.01.2017
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