21-Jähriger brettert in Kontrolle Polizei stoppt Raser mit 108 km/h innerorts

Ohne Rücksicht auf Verluste raste ein 21-jähriger Türke gestern Abend durch Zuchwil SO – bis er der Kantonspolizei ins Netz ging.

Mehr Spielraum für gewisse Raser: Das Bundesgericht lockert die bisherige Regelung. Im Bild eine frühere Kampagne der Zürcher Polizei. (Symbolbild) play
Der Polizei in Zuchwil SO ging gestern ein Raser mit 108 km/h innerorts ins Netz. (Symbolbild) Gaetan Bally

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Es ist gegen 19.30 Uhr gestern Abend, als der Kantonspolizei Solothurn ein übler Temposünder ins Netz geht. Auf der Luterbachstrasse in Zuchwil rast ein VW mit einer Geschwindigkeit von 108 km/h in die Kontrolle.

Erlaubt sind in dem Bereich gerade mal 50 km/h. Der Fahrer, ein 21-jähriger Türke, kehrte daraufhin um und stellte sich der Polizei. Er wurde vorläufig festgenommen. Das Auto des Rasers wurde sichergestellt. 

Nach Abzug der gesetzlichen Toleranz resultiert eine strafbare Überschreitung von 52 km/h. Der Mann muss sich nun im Rahmen der Raserstrafnorm vor der Justiz verantworten müssen. (cat)

Publiziert am 04.12.2016 | Aktualisiert am 14.12.2016
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14 Kommentare
  • Martin  Matin 05.12.2016
    Herr Goetz, die abzuwählenden Politiker sind verantwortlich für all die 30er Zonen. Es heisst ja meistens die Gemeinde führt an dieser und jener Strasse Tempo 30 ein. Also ist auch die gleiche Politik verantwortlich das dies Tempo eingehalten wird. Und muss halt die Polizei bitten kontrollen zu machen oder die Gemeinde macht selber kontrollen ob 30 gefahren wird. Sonst bringt es nichts wenn jeder fahren kann wie er will, mit 50 und mehr durch eine 30 er Zone brettern ohne etwas zu befürchten.
  • Jenkins  Roy aus Geneve
    05.12.2016
    Natürlich sollte man die vorgeschriebenen Limiten einhalten.
    Stossend tut man aber empfinden wenn der Staat Normalbürger
    ohne Promibonus unverhältnismässig sanktioniert während Ständeräte
    Natonalräte Bundesr$te bei gleicher Uebertretung mit Vorstrafe
    noch ihre Positionen weiter ausüben dürfen. Vor dem Gesetz ist eben nicht jederman gleich. Via Sisura bestraft unverhältnismässig ohne Spielraum Bürger mit Vorstrafen Gefängnis Fahrverbot zigtausend Geldnussen.
    • Sonja  Zwicker 05.12.2016
      Also mir scheinen die Bussen für Normalbürger - vor allem wenn Alkohol, Drogen und Handys im Spiel sind - viel zu human!
  • Martin  Matin 04.12.2016
    Zu Tempo 30, einzig die Gemeinde Münsingen /BE kontrolliert regelmässig Ihre 30er Zonen, viele Nachbargemeinden von Münsingen erstellen etliche 30er Zonen und kontrolliert wird nichts. Die verantwortlichen Politiker gehören alle abgewählt. Weil Sie nichts machen gegen zu schnelles fahren in den 30er Zonen. Reklamieren bringt nichts. Auf Anfrage heisst es, Wir machen regelmässig kontrollen, was gar nicht stimmt , weil man nie Radars und Messgeräte sieht. Also weg mit all den 30er Zonen.
    • Meier  Ernst aus Erde
      05.12.2016
      Wohne in einem 30er-Quartier ohne Durchgangsverkehr. Klappt dort sehr gut. Die Nebenstrasse, von der man in das Quartier fährt, wurde gerade eben mit Baumassnahmen auf 30 reduziert. Finde ich das sinnvoll? In diesem Fall ja... Breite Nebenstrasse ohne Mittelstreifen liessen einige Autofahrer immer auf die Gegenseite fahren. Mir kam eine Mutter in der Familienkutsche entgegen, 30 cm vom Rand links von ihr aus gesehen entfernt, Kopf nach hinten zum Kind gedreht. Das endete fast in einem Crash.
    • Thomas  Goetz 05.12.2016
      @Matin - wirklich? Seit wann sind denn die "abzuwählenden" Politiker dafür verantwortlich, wann und wo kontrolliert wird? Meist machen dies doch die "Vollstreckungsbehörden"
  • Jürg  Schwaller aus Buttisholz
    04.12.2016
    „Nur“ 58 km/h, oder knapp über 100 Prozent zu schnell. da lachen hier im luzernischen Dorf #Buttisholz , Behörden und die #KAPOLuzern. Hier werden in den 30er Zonen 60 bis 80km/h von den zuständigen Behörden toleriert, verharmlost und weder kontrolliert noch sanktioniert.
    • Daniel  Frei 04.12.2016
      Das glaubt Ihnen keiner. Ausserdem ist eine 30er-Zone in der man wirklich 80 fahren kann, wohl zu unrecht mit 30 markiert.
    • Marlen  Volderbergen 04.12.2016
      Herr Schwaller, wenn stimmt, was Sie sagen, machen Sie sich mitschuldig. Wenn jemand auf gemeingefährliche Weise gegen ein Gesetz verstösst und die Behörden nichts oder Ungenügendes dagegen unternehmen, obwohl sie davon wissen, haben Sie die Möglichkeit, gegen die Behörden vorzugehen. Warum tun Sie es nicht?
    • Sonja  Zwicker 05.12.2016
      @M.Volderbergen, von wegen mitschuldig... Bei uns versuchten die gesamten Anwohner einer 50er-Strasse, schriftlich bei der Gemeinde gegen die Raser vorzugehen. Kurzer Briefverkehr hin und her, nichtssagende Versprechen, und der Fall wurde ohne Konsequenzen abgelegt!
      Wer bitte ist da schuldig??? In unserem Quartier leben vermutlich zu wenig einflussreiche Leute, sonst hätte man schon längst reagiert!
    • willi  weber 05.12.2016
      @Frau Zwicker. Ich kann Ihnen gerne sagen worans liegt, nämlich daran dass bei Ihnen Aufwand und Ertrag nicht übereinstimmen. Zwischen Emmenbrücke und Stans hats je nachdem ob noch irgendwo ein mobiler Kasten versteckt ist 7-8 Radarkasten, und das auf der Autobahn. Zählt man die in die andere Richtung dazu, sinds um die 10 Stück.
  • Hanspeter  Niederer 04.12.2016
    Das passiert in Biel an der Brüggstrasse beim Eisenbahn-Viadukt mehrmals pro Jahr. Den für 270000 Fr. angeschafften mobilen Radar habe ich in den letzten Jahren ein einziges Mal dort gesehen.